Smi²leNow e.V. ist der erste virtuelle Verein Deutschlands und hat damit Rechtsgeschichte geschrieben: Die primären Aktivitäten des Vereins einschließlich der Jahreshauptversammlung finden via Internet statt.
Wie kam es dazu? Ganz einfach.
Wir hatten eine Art virtuellen Stammtisch in diversen »Newsgroups« des »Usenet«, einem Vorläufer heutiger Foren, Chats und Weblogs.
Wir haben uns nie irgendwo verabredet, doch uns immer wieder getroffen es lagen offensichtlich ähnliche Interessen und Ansichten sowie ein gewisses Faible für »schräge« Ideen vor.
So kam es, dass einer der »Regulars« meinte:
»So geht das nicht weiter. Wir können uns doch nicht
täglich spontan über den Weg laufen.
Wir sind schließlich vernunftbegabte
Wesen und obendrein Gerechtigkeitsfanatiker.
Spontanität will gut geplant sein!
Gründen wir einen Verein!«
Diesem Argument hatte niemand etwas entgegenzusetzen.
Struktur: Alle Seiten sind ab sofort ausschließlich vom Inhaltsverzeichnis aus zu erreichen. Dort stehen auch Namen und Stichworte, somit können ein paar der Extra-Register entfallen. Oft hilft die Tastenkombination »Strg-F«.
Das Kreuz-und-Quer-Verlinken, das einmal unglaublich modern war, haben wir abgeschaft: Es ist unpraktisch, unübersichtlich, und es führt zu Fehlern.
Zum Inhaltsverzeichnis geht es u.a. über das Logo oben rechts und den linken Seitenrand (Hinweis-Popup beachten), zur Startseite über den Titel-Schriftzug »SMI²LE now«.
Wir sagen »hoam« und »moin«, weil wir international sind. Wir kommen aus allen möglichen Gegenden des bekannten und weniger bekannten Universums, darunter auch Bayern und Schleswig-Holstein. Somit versteht sich von selbst, dass Ideologien, die das gleichberechtigte Miteinander aller halbwegs vernunftbegabten Wesen ablehnen wollen wir die Menschheit mal großzügigerweise dazu zählen , hier nichts zu suchen haben und auch nicht vorkommen.
Wir diskutieren die alltäglichsten und die abgedrehtesten Dinge dieser Welten. Um deutlich zu machen, dass wir hierbei konsequent sind, haben wir uns nach einem Zukunftsmodell eines leicht durchgeknallten, inhaltlich jedoch hoch interessanten Menschen benannt: Smi²le. Mehr dazu später, wir wollen doch nicht gleich jetzt alles verraten.
Wir suchen die Wahrheit hinter offenen Fragen ebenso wie hinter offiziellen Halbwahrheiten und offensichtlichen Lügen. Wir hinterfragen die Gurus der sogenannten Realität, »®«, ebenso wie die umstrittener Lehren. Was davon führt die Menschheit in Abhängigkeit und Stagnation, was führt sie weiter? Die Menschheit strebt doch zu gesellschaftlicher und persönlicher Evolution. Da hilft nur eines: Immer wieder selbst nach- und weiter denken. Unsere oberste Devise ist die Demokratisierung von Information, das Streben nach Erkenntnissen und Kreativität.
Wer jetzt lacht, ist bereits »Opfer« unserer nächsten Maxime: Lachen ist wichtig, Smi²le soll Spaß machen! Satire ist ein wichtiger Weg auf der Suche nach Antworten. Also, lacht mit uns, nicht nur über uns. Lest von uns, schreibt uns, lernt uns kennen. Und macht mit, wenn ihr Lust habt.

Die Welt retten? Ja. Hohe Ziele setzen und schon mal anfangen.
Die Stagnation zu überwinden, schafft den Anfang einer Bewegung.
Also, fangen wir an. Auf diesen Websiten beleuchten wir alle möglichen Ideen und Themen und stellen sie zur Diskussion. Mit jedem, der anfängt selbst nachzudenken, statt die vorgefertigten »Wahrheiten« der (faktisch gleichgeschalteten) Medien brav zu übernehmen, sind wir einen kleinen, aber wichtigen Schritt weiter in Richtung des großen Zieles gekommen. Wer selbst denkt, kann Fehler machen, kann auf kompletten Unfug kommen aber er lässt sich immerhin nicht mehr belügen. Das gilt auch für uns: Manches mag gar Unfug sein, doch wir stellen unsere Gedanken zur freien Diskussion.
Als Einstieg in den Sommer 2008 wollen wir gerne die Idee »SF-Workshop« neu aufleben lassen diesmal mit der Vorgabe, kurze Szenen zu entwickeln, die in einer Art Autobahn-Raststätte irgendwo im Kuiper-Belt stattfinden. Dort kann alles passieren, spontan, auch ohne Planung, man weiß ja nie, wer zufällig vorbei kommt. Fernfahrer, Reisebusse, Schmuggler, Gangster, Außendienst-Mitarbeiter, Huren, Polizisten alles ist möglich. Sogar ganz anständige Touristen, die gerne Spaghetti hätten. Wenn wir eine entsprechende Sammlung zusammen bekommen, kann das ein sehr leckeres Buch werden.

So mag das Motto der Idee »Smi²le« lauten

In diesem Sinne ist unser Verein, unser Anliegen, unsere Arbeit zu verstehen.
US safety advisor Condoleezza Rice trying to inform her boss George W. Bush about the new Chinese Chairman Hu Jian-Tao, in 2002:
Als Namensgeber haben wir uns natürlich einen der umstrittensten amerikanischen Staatsbürger dieses Universums ausgewählt: Timothy Leary, bzw. seine Zukunfts-Idee »SMI²LE«. Er ist bekannt für seine Vorliebe für LSD, seine Theorie der acht Schaltkreise des Gehirns, seine Knast-Aufanthalte und das ihm zu Ehren geschriebene Lied der »Moody Blues«. Was man jedenfalls bei Wikipedia und Konsorten nicht erfährt er war ein Friedens-Protagonist durch und durch.
Wir wollen vor allem seinen Zukunftsplan »SMI²LE« aufgreifen und würdigen:
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt durch Evolution, also durch Fortentwicklung. Vorfahren des Menschen lebten schon vor 8-10 Millionen Jahren in Afrika. Einige von ihnen haben den Wald verlassen und damit den Lebensraum und die Verwandschaftslinie der heutigen Affen. Vor 2½ Millionen Jahren wandelte sich das Klima dramatisch (Quartär-Eiszeit). Damit wurde die mehr oder weniger zufällig entwickelte Intelligenz des Vormenschen zum Überlebensvorteil. Der moderne Mensch wird etwa 200000 Jahre alt datiert, seine Ausbreitung über den afrikanischen Kontionent hinaus vor ca. 100000 Jahren. Die Erde ist im Vergleich zu der Zeit, die zu ihrer Besiedelung gegeben war, ziemlich klein. Heute wissen wir, dass die Erde kein Einzelfall ist, sondern einer von unglaublich vielen Planeten. Da sind sicher ein paar sehr interessante dabei also müssen wir das Weltall erforschen und werden irgendwann Kolonien außerhalb der Erde gründen. Illusion? Nein, das ist keine Illusion, sondern die logische Folge menschlicher Neugier.
Auch hier können wir wieder bei unseren Affen anfangen, die irgendwann bemerkt haben, dass der Wald nicht alles ist, sondern nur Teil einer viel größeren Welt. Und bei der angeborenen Neugier. Leary war der Ansicht, dass uns industriell produzierte Drogen dabei helfen könnten das jedenfalls wissen wir heute besser: Man vergiftet sich leider, bevor man die Erleuchtung erreicht hat; schade. Ganz sicher wissen wir jedoch, dass unsere Spezies sich einzig aufgrund ihrer Intelligenz durchgesetzt hat, und dass sie nur überleben wird, wenn sie sich in steigendem Maße der Intelligenz bedient, statt sich dauernd nur um Land, Öl und Gold zu streiten.
Leary glaubte, dass der Mensch unter geeigneten Bedingungen bei guter Gesundheit 120 Jahre alt werden könnte, und damit seine Fähigkeiten besser nutzen und seine Pläne realisieren. Heute haben wir viel mehr das Problem, dass weltweit die meisten Menschen wegen schlechter Ernährung, wegen Krieg und Aids nicht einmal 50 Jahre alt werden. Bevor wir ihn jetzt als Spinner abtun, sei bemerkt, dass seine Ideen nicht nur für eine kleine Elite, sondern für die gesamte Menschheit gelten sollten. Somit bekommt die Idee der Verlängerung der produktiven Lebenszeit eine ganz andere Dimension Milliarden von Menschen könnten sich den Problemen widmen, die die Menschheit gefährden (Stichwort Umwelt), statt nur für die Gewinne Weniger Sklavenarbeit und Söldnerdienste zu leisten. Also nicht mehr 15 Kinder aufziehen, von denen mit viel Glück zwei überleben und die späteren Großeltern durchfüttern.
Mehr davon im inhaltlichen Teil.
À propos Inhalt
Gashee morphousite, thou expungiest quoopisk!
Fripping lyshus wimbgunts, awhilst moongrovenly kormzibs.
Bleem miserable venchit! Bleem forever mestinglish asunder frapt!
Gerond withoutitude form into formless bloit, why not then?
Moose.
Dieses Gedicht trägt Prostetnic Vogon Jeltz seinen Gefangenen vor.
Douglas Adams, Hitch
Hiker's Guide to the Galaxy¹
(letzter Vers aus dem
PC-Spiel, das 1984 für Apple-II herauskam)