Funktionsweise


Der UFO-Detektor wurde nach gründlicher Recherche von Sichtungs-Protokollen entwickelt und verwendet moderne, aber den Gegebenheiten entsprechend zuverlässige Technik (Mikrochips werden regelmäßig lahm gelegt). UFOs hinterlassen, auch wenn sie getarnt sind, deutliche magnetische Spuren. Diese nachzuweisen, und dabei die Gefahr durch anderweitige Störungen auszuschließen, war Konstruktionsaufgabe.

Unser Detektor ist empfindlich genug, typische Magnetfeld-Veränderungen auch bei Vorbeiflug in größerer Entfernung zweifelsfrei anzuzeigen. Andere Kleingeräte (sofern überhaupt erhältlich) haben sich als zu störanfällig und gleichzeitig zu wenig empfindlich erwiesen.

Funktionsprinzip: Eine Induktionsspule gibt Spannung ab, sobald sich Richtung und/oder Stärke des Erdmagnetfeldes ändert. Der neue Finder reagiert besonders heftig auf schnelle Änderungen, wie sie durch das UFO-typische zackige Flugverhalten hervorgerufen werden. Ein Tiefpass filtert Störungen durch das Stromnetz (50 Hz) und das Bahnstrom-Netz (16 2/3 Hz) heraus. Funktionsstörungen und Fehlalarme durch die Zivilisation werden auf diese Weise zuverlässig unterdrückt.

Die nachfolgende Verstärkerschaltung in Transistor-Technik ist robust und durch die Abschirmung des Alu-Gehäuses sogar EMP-sicher. Alarm wird durch Leuchtanzeige (LED) und Summer angezeigt – letzterer nervt nur für kurze Zeit – die optische Status-Anzeige bleibt erhalten.


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