Herlu - Jimmy Version 1

Jimmy im Bunker

"Jimmy, warte doch, ich kann nicht so schnell!" In der Stimme schwang Ärger. Jimmy blieb stehen und sah zurück. Doris stand etwa 10m hinter ihm an einen Baum gelehnt und rang nach Atem. *** Der Junge sah sie verliebt an, doch ihr Gesichtsausdruck, so völlig verschwitzt und fertig mit der Welt, weckte ein Schuldgefühl in ihm.

"Ääh, .. ääh..", stotterte Jimmy, " ich hab das nicht gemerkt. Ich werde aber von nun an darauf achten und langsamer gehen. Tut mir leid." Jimmy ging auf sie zu und umarmte sie. ***

"Komm", sagte Jimmy und nahm sie bei der Hand, "wir steigen noch ein Stück höher und rasten dort." Er wies mit seinem Zeigefinger auf eine nahegelegene Lichtung. Doris nickte, und dann kletterten sie weiter. An diesem Morgen waren sie in Dernau aufgebrochen um durch die Wälder der Umgebung zu streifen. Doris freute sich auf einen schmusigen Tag, und Jimmy war voller Tatendrang in der noch weitgehend unbekannten Umgebung.

Der Junge achtete darauf, daß sie nicht zurückfiel, und bald hatten sie die sonnenbeschienene Lichtung erreicht. Sie breiteten die Decke aus und schmiegten sich sofort eng aneinander. Jimmy legte seinen Arm um ihre Schultern. Sie hatten keine Augen für die Aussicht, sondern nur füreinander. ***

*

Sie lagen zufieden nebeneinander im warmen Grass, im Laufe des Prozesses hatten sie sich etwa 3 m von der Decke forbewegt, und jeder hing seinen Träumen nach. Doch schnell begann Jimmy, bei dem die Erregung immer schneller abflaute als bei ihr, sich wieder für seine nächste Umgebung zu interessieren. Er stand auf und ging zu den Büschen am Rand der Lichtung, ohne recht zu wissen, was er hier wollte. Ein, zwei Meter vor den Büschen blieb er mit einem Ruck stehen und rief aufgeregt über die Schulter zurück: "Doris, sieh mal hier!"

*** Sie entdecken einen bis auf ein wenig Stacheldraht ungesicherten Belüftungsschacht *** "Das müssen wir uns näher ansehen." Doris blickte ihn verständnislos an. Kerle waren ihr machmal ein Buch mit sieben Siegeln. *** Debatte *** Verärgert begann auch Doris, ihre Textilien wieder anzulegen *** Er entfernte den Stacheldraht. *** drangen ein ***

*** verwitterte Eisentreppe hinab *** Doris versuchte, ihn zurückzuhalten *** Er war nicht zu bremsen *** Doris kletterte mit hinab, wütend über Jimmy und sich selbst *** ängstlich ***

*

*** Das metallische Geräusch ihrer Schuhe auf den Eisenplanke hallte in der engen Röhre unerträglich laut wider *** ANGST!

*

*** finden Taschenlampen, Werkzeug

*** sie finden Schlafsäle, Kleinapartements, ein kleines Krankenrevier, einen Lagerraum, ...

*** ein Rückzugsbunker für Eliten ...

Jimmy streicht von Raum zu Raum. "Du, Jimmy, bitte, laß das doch. Wenn nun jemand kommt und uns erwischt?" In Doris' Stimme schwang Angst und Hysterie.

"Mach Dich doch nicht verrückt, Liebling. Wir waren doch überall und haben niemanden gefunden. Sieh doch selbst, wie verstaubt alles hier ist. Hier ist seit Monaten kein Mensch gewesen. Also bitte, beruhige Dich doch." Er nahm sie beiläufig in seine Arme, streichelte sie oberflächlich und wandte sich wieder dem Korridor zu.***

*

*** 2. Ebene: Finden Dinge, die nicht zu dem Elitenunterschlupf passen

*** Stahlkäfige, Elektorschockgeräte ...

... offenbar nach dem Bnd-Bndeswehr-Mind-Control Skandal von 2010 aufgegeben

*** finden ein Computerterminal *** Jimmy schaltet ein.

"Mensch, das ist ja ein Ding. Wozu die Anlage wohl gut ist?"

*** Protest Doris

"Hier haben schwarze Mind Control Experimente stattgefunden." ***

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Konzept: Angst, Gefühle der Angst, erst Doris Angst vor Entdeckung, dann Angst vor dem, was sie im Computer finden, Jimmy erst Neugier, dann Angst und Wut vermischt ...