19.12.2003 - Intelligence Increase - Nine Eleven
Mathias Bröckers: »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und
die Geheimnisse des 11.9.«
Mathias Bröckers:
- »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des
11.9.«, Verlag zweitausendeins¹, 2002, 28. Auflage nach acht Monaten, ISBN
3-86150-456-1.
Buchbesprechung und Auszüge von 'Herlu' mit freundlicher
Genehmigung des Autors (angefragt)
Ein Muss, ein Buch, dass man Jedem, der noch die CNN-Version der 9-11-Ereignisse
glaubt, drei mal am Tag um die Ohren hauen müsste. Vreeland, o'Neill, Buzzy Krongard, die
nicht gestarteten Abfangjäger uvam.: die offizielle Version kann so nicht stimmen.
Bei dem Versuch, die Grundlage einer wissenschaftlichen Conspirologie zu legen, wurde
Bröckers von den Ereignissen des 11.9. überrascht. Hier bot sich die Gelegenheit, eine
Verschwörung life, sozusagen in freier Wildbahn zu beobachten, abseits von allen theoretischen
Überlegungen. Bröckers hält die WTC-Anschläge für ein Jahrtausendereignis,
dass die Historiker noch über Generationen beschäftigen wird.
Interessant vor allem die div. Materialteile:
Zweimal täglich googeln
Um an die Informationen in diesem Buch zu kommen, musste ich weder über besondere
Beziehungen verfügen, noch mich mit Schlapphüten oder Turbanträgern zu klandestinen
Treffen verabreden alle Quellen liegen offen. Sie zu finden, leistete mir die
Internet-Suchmaschine Google unschätzbare Dienste. Wer noch nie davon gehört hat, sollte
sich sofort an seinen Rechner setzen und »www.google.de«¹ eingeben. »Die Werkzeuge arbeiten mit an unseren
Gedanken«, notierte einst Friedrich Nietzsche als einer der Ersten mit Schreibmaschine
arbeitenden Autoren. Wenn das stimmt, dann ist vieles in diesem Buch dem neuen Handwerk des
Googelns geschuldet und natürlich dem Werkzeug, für das Google eine
unermessliche Hilfe darstellt, dem Internet selbst. Es hat sich in den vergangenen zehn Jahren zum
Über-Medium entwickelt, das alle bisherigen Medien in sich vereint: die etablierten,
großen Sender und Zeitungen ebenso wie die randständigen kleinen Alternativmedien und
Fachpublikationen.
Das World-Wide-Web bietet alles. Aufklärer und Spinner, MainStreamer und Sektierer,
Verschwörer und kritische Konspirologen tummeln sich hier gleichermaßen in zumeist
friedlicher Koexistenz. Mit Google sind sie allesamt erreichbar. Wer Veröffentlichungen zu
einem bestimmten Zusammenhang sucht, muss bloß zwei, drei Suchbegriffe oder Namen kombinieren
und kommt in Sekundenschnelle zum gewünschten Ziel. Doch dass Google »alles«
findet, ist gleichzeitig das Problem. Wie trenne ich die Spreu vom Weizen, den baren Unfug von der
seriösen Nachricht? Die erste Einschätzung liefert die Quelle, sie taucht meist schon in
der Web-Adresse auf der Googleliste auf. Handelt es sich dabei um alte Bekannte BBC, CNN, New York
Times etc. , läuft die Bewertung wie bei allen Zeitungen, TV-Stationen und
Medien-»Markenartikeln« auch. Handelt es sich um eine unbekannte Website, liefert der
erste Überblick auf die Präsentation und das Umfeld des gesuchten Artikels sowie ein
Blick ins Impressum meist schon brauchbare Kriterien.
Gerade in den emotional bewegten Tagen nach dem 11. September gab bereits der Tonfall, in dem das
Entsetzen präsentiert und kundgetan wurde, einen guten Eindruck von der Qualität und
geistigen Befindlichkeit der Autoren und Redakteure von mir bis dato unbekannten Internet-Seiten.
Zur konkreten Bewertung einer Quelle ist natürlich ein »proof of the pudding«,
d.h. die zumindest flüchtige Lektüre des Artikels und seiner Dokumentation erforderlich.
Erst wenn hier auch nichts Unangenehmes wie etwa fehlende Belege für zentrale
Behauptungen auffällt, lohnt sich das Speichern zur späteren genauen
Lektüre.
Viel wichtiges Material habe ich den hier angeführten Wehsites zu verdanken, deren Macher
ihrerseits auf der Suche nach den Hintergründen der Anschläge waren und die Ergebnisse
ihrer Recherchen in Form von aktuellen Presseschauen, Link-Sammlungen und Kommentaren zur
Verfügung stellten:
- www.globalresearch.ca¹: Die Seite von Michel Chossudovsky,
Wirtschaftswissenschaftler in Ottawa und Autor von Global Brutal (kürzlich bei Zweitausendeins
erschienen) wartet mit faktenreichen Analysen und Hintergrundberichten nicht nur zu
»9-11«, sondern zu Globallsierungsfragen insgesamt auf.
- www.whatreallyhappened.com¹: Auch wenn Michael
Rivero nicht behauptet zu wissen, was wirklich geschah, erweitern seine täglich aktualisierten
Links den Horizont auf das Geschehen erheblich.
- www.emperors-clothes.com¹: Die sehr gut dokumentierten 9-11-Analysen des
Journalisten Jahred Israel, vor allem zum Ausbleiben der Luftabwehr, mussten kaum aktualisiert
werden.
- www.fromtbewilderness.com¹: Seit 20 Jahren führt Mike Ruppert,
ehemaliger Drogenfahnder der Polizei von Los Angeles, einen heroischen Ein-Mann-Krieg gegen die
Drogengeschäfte der CIA. So unglaublich seine Behauptungen oft klingen, in den allermeisten
Fällen sind sie gut belegt.
- www.gnn.com¹: Das Guerilla News Network glänzt durch
Hintergrundberichte zum »war on terrorism«, »war on drugs« und
»corporate state«.
- www.counterpunch.org¹: Ein linksdemokratisch-libertärer Newsletter und
täglich aktualisiertes politisches Online-Magazin.
- www.antiwar.com¹: Ein neokonservativ-libertäres
(»pro market anti-state«) Online-Magazin.
- www.bushwatch.com¹: Ein Newsletter mit einer
täglichen Bush-kritischen Presseschau.
- www.medienanalyse-international.de¹:
Andreas Hauß pflegt die beste deutschsprachige Seite über die Ungereimtheiten des 11.
September.
Während die »Markenartikler« im Medienbereich nahezu gleichgeschaltet die
Verschwörungstheorie »Osama Bin Laden« und sonstige Pentagon-Propaganda
verbreiteten, stellten diese und einige andere »no names« die letzte Oase dessen dar,
was man in Friedenszeiten als sauberen, unabhängigen Journalismus kannte. Fragen zu stellen,
Ungereimtheiten namhaft zu machen, Hintergründe aufzudecken die simpelsten
journalistischen Pflichten wurden (und werden) seit dem 11.9. nicht von denen erfüllt, die
laut Verfassungsauftrag (und per Gehaltsscheck) als vierte Gewalt im demokratischen Staat zu
fungieren hätten, sondern von unter- oder unbezahlten Freelancern und Freigeistern am Rande.
Dass deren Einschätzungen und Prognosen, ebenso wie der Wahrheitsgehalt und die
Seriosität ihrer Reports, dem Ausstoß des Medienbordells um ein Vielfaches
überlegen sind, müsste beim Lesen dieser Seiten selbst dem Tagesschau- und
Spiegel-Gläubigsten offenbar werden.
Da die Mainstream-Medien ihrem politischen Auftrag als investigativer, kontrollierender Macht
zwar hervorragend nachkommen, wenn es um eher lässliche Verfehlungen wie Präsidenten-Sex
mit Praktikantinnen oder Bonusmeilen von Politikern geht, sich bei den Hintergründen
weltbewegender Ereignisse wie dem WTC-Anschlag aber gern mit dem Nebel zufrieden geben, der in der
Sphäre ebenso hoher wie abgründiger Politik systematisch geworfen wird, bleibt als
Ausweg aus dieser allgemeinen Gehirnwäsche nur die Selbsthilfe: Information.
Zweimal täglich googeln und sich sein eigenes Bild machen das hilft
zuverlässig gegen viruiente Manipulationen, Propaganda-Infektionen und drohende chronische
Verblödung!
(top) Zweimal täglich googlen
FAQ: 100 offene Fragen Eine kurze Geschichte des
Vorauswissens
FAQ: 100 offene Fragen
Diese FAQ 9-11 basieren auf einem Fragenkatalog, den Nico Haupt auf seiner Website
www.ourdna.org¹ zusammengestellt hat. Mit
den Fragen zum 11. September verhält es sich so wie mit der nach oben offenen Richterskala:
Für Erdbeben gibt es keine Maximalgröße, und entsprechend zahllos sind die
Widersprüche und Ungereimtheiten im Vorfeld, während und in der Folge der Anschläge.
Ich begnüge mich hier mit den 100 gravierendsten Einwänden gegen die offizielle Version
der Ereignisse, weil Sie sonst, wenn Sie kriminalistisch nicht weiter geschult sind, im Gewirr der
Namen und Details leicht den Überblick verlieren könnten.
Diesen Fragen nachzugehen, wäre eigentlich die Aufgabe der Politik, von Polizei,
Geheimdiensten und des Militärs. Bitte erwarten Sie daher die Antworten nicht von mir, sondern
von diesen dafür zuständigen und durch Steuergelder finanzierten Institutionen.
Vorgeschichte
- 1. Wie intensiv waren die Beziehungen zwischen Taliban, dem ISI und der CIA?
- 2. Wann trafen Abgesandte der US-Regierung zuletzt mit Vertretern der Taliban zusammen?
- 3. Wann wurde entschieden, das Projekt einer Pipeline durch Afghanistan vorerst nicht weiter zu
verfolgen und wann wurde die Planung wieder aufgenommen?
- 4. Ist es wirklich reiner Zufall, dass der Hauptstützpunkt der Terroristen in Florida lag,
dem seit den 50er Jahren berechtigten Zentrum verdeckter CIA-Operationen von der
Schweinebucht- bis zur Iran-Contra-Affäre?
- 5. Warum unterband Bush Anfang 2001 die Untersuchungen terroristischer Verbindungen der Bin
Laden-Familie?
- 6. Wer in Washington entschied noch im Mai 2001, 43 Millionen Dollar an die Taliban zu
überweisen?
- 7. Woher hatte der Navy-Agent Delmart Vreeland seine Vorabinformationen über mögliche
Terroranschläge auf New York und das Pentagon?
- 8. Stimmt es, dass er davon schon im Mai 2001 die kanadischen Geheimdienste in Kenntnis
setzte?
- 9. Suchte Osama Bin Laden wirklich im Juli 2001 das American Hospital in Dubai auf?
- 10. Stimmt es, dass der FBI-Zentrale am 10. Juli ein warnendes Dossier des FBI-Büros
Phoenix zugestellt wurde?
- 11. War in diesem Dossier von verdächtigen arabischen Flugschülern die Rede, die ein
Passagierflugzeug entführen könnten?
- 12. Wurde in diesem Dossier empfohlen, sämtliche Flugschulen der USA auf verdächtige
Studenten zu überprüfen?
- 13. Was geschah mit diesem Dossier?
- 14. Wem wurde es weitergereicht, welche Konsequenzen hätten aus dem Verdacht gezogen werden
müssen?
- 15. Wer entschied darüber, keine weiteren Konsequenzen aus diesem Verdacht zu ziehen?
- 16. Wurde der FBI-Zentrale drei Wochen später ein ähnlich lautender Verdacht aus dem
FBI-Büro in Minnesota übermittelt?
- 17. Wurde die CIA im Sommer 2001 vom israelischen Geheimdienst Mossad mehrfach über nahe
bevorstehende Terroranschläge gewarnt?
- 18. War in diesen Warnungen davon die Rede, dass entführte Flugzeuge als Waffe gegen
Gebäude benutzt werden sollten?
- 19. Teilte der Mossad darin mit, dass eigene Agenten in Kontakt mit Mohammed Atta stünden
und ihn (vier Wochen vor den Anschlägen) in die USA begleitet hätten?
- 20. Was waren die Reaktionen von CIA und FBI auf diese Warnungen?
- 21. Wurden sie überhaupt an Mitglieder der Regierung weitergegeben?
- 22. Wie ernst wurden sie genommen und welche Konsequenzen wurden daraus gezogen?
- 23. Haben russische Dienste der CIA im Sommer 2001 mitgeteilt, dass 25 Terrorpiloten für
eine Selbstmord-Mission in den USA trainieren?
- 24. Was erfuhr Bush im CIA-Briefing vom 6. August über die Drohung, dass Al
Quaida-Mitglieder Flugzeuge entführen und in nächster Zeit einen Anschlag in den USA
ausführen könnten?
- 25. Wann warnte Wladimir Putin die CIA über die bevorstehenden Attacken und was war ihre
Reaktion darauf?
- 26. Stimmt es, dass August Hanning, Leiter des deutschen Bundesnachrichtendiensts (BND), die
CIA informierte, »Terroristen aus dem Nahen Osten planten, Flugzeuge zu
entführen«? Was waren die Reaktionen?
- 27. Was war der Anlass des Treffens von Christina Rocca, Asienbeauftragte des
Außenministeriums, und dem Taliban-Botschafter Salam Zaeef in Islamabad im August?
- 28. Wer traf die Entscheidung, John o'Neills Fahndung nach Al Quaida-Zellen in Saudi-Arabien
zu stoppen?
- 29. Wer gab dem Ersuchen der US-Botschafterin im Jemen, Barbara Bodine, nach, John o'Neill
die Einreise zu verweigern?
- 30. Welche diplomatischen Erwägungen gaben den Ausschlag, den fahrenden Terroristenfahnder
der USA von Ermittlungen an diesen Quellen abzuziehen?
- 31. Wer entschied, John o'Neill den Job als Sicherheitschef des »World Trade
Center« anzubieten?
- 32. Welcher Investor kaufte über die Alex Brown Bank vor dem 11. September 2000
Put-Optionen auf die United Airlines?
- 33. Stimmt es, dass kurz vor dem 11. September zwei US-Schlachschiff-Verbände im Persischen
Golf vor der pakistanischen Küste eintrafen?
- 34. Stimmt es, dass in den Wochen vor dem 11. September 23 000 britische Soldaten
die größte Armada seit dem Falklandkrieg im Rahmen der Operation
»Swift Sword« in den Persischen Golf verlegt wurden?
- 35. Die Londoner Times berichtet, Salman Rushdie sei gewarnt worden, am 3. September in die USA
zu fliegen. Wenn das stimmt, wer gab diese Warnung?
- 36. Ist es wahr, dass Ariel Sharon vom Mossad gewarnt wurde, am 11. September nach New York zu
fliegen, um eine Rede zu halten?
- 37. Warum wurde, wie der San Francisco Chronicle berichtet, Bürgermeister Brown gewarnt, in
der Nacht des 10. September »bei seinen Reisen vorsichtig zu sein«?
- 38. Warum wurden am 10. September, so Newsweek am 24.9., »von einer Gruppe hoher Vertreter
des Pentagon die Reisepläne für den nächsten Morgen plötzlich gecancelt,
anscheinend aufgrund von Sicherheitsbedenken«?
- 39. Warum erfuhren offenbar auch einige andere Politiker von diesen Sicherheitsbedenken,
woraufhin sie ebenfalls ihre Reisepläne umstellten?
- 40. Warum aber erfuhr die Öffentlichkeit nichts von diesen Sicherheitsbedenken?
Der Tag der Anschläge
- 41. Was war der Zweck des Besuchs von ISI-Chef Ahmed ausgerechnet am 11. September in
Washington?
- 42. Warum wurde ein für den 11. 9. geplantes Sicherheits-Meeting vom WTC-Management am 10. 9.
abgesagt?
- 43. Warum sprachen die Passagiere oder Crew-Mitglieder von dreien der vier Flüge bei ihren
Not-Telefonaten von »Boxcutters« (Teppichmessern)?
- 44. Wann genau wurde Bush von dem ersten Einschlag in New York informiert?
- 45. Warum behauptete er später, er habe den ersten Flugzeug-Einschlag ins WTC live im TV
gesehen, obwohl der doch gar nicht gezeigt wurde?
- 46. Warum sagte er später, dass er und sein Assistent Andrew Card anfangs glaubten, es
handele sich um ein kleines Flugzeug?
- 47. Wie kann es sein, dass der Präsident und sein Stab so ungenau über die Art des
Flugzeugs informiert wurden?
- 48. Warum blieb er auch, als ihm Card die Meldung vom zweiten Einschlag zuflüsterte, im
Klassenraum der Schule von Sarasota sitzen und hörte weiter den Schulkindern zu, statt sich
sofort mit seinem Stab zu besprechen?
- 49. Warum wussten Bush und sein Stab zu diesem Zeitpunkt nicht, was der Flugaufsicht FAA und der
Luftverteidigungszentrale NORAD bekannt war: dass die Flugzeuge entführt worden waren?
- 50. Wie kommt es, dass die New Yorker Feuerwehr von Anfang an von einem Terroranschlag ausging,
während der Präsident und sein Stab ruhig ihren üblichen Geschäften
nachgingen?
- 51. Kann Nicholas Scopetta, der Chef der New Yorker Feuerwehr, erklären, warum sich in der
U-Bahn unter dem WTC keine Passagiere befanden?
- 52. Wie konnten die Hijacker alle Sicherheitssysteme auf den Flughäfen überwinden?
- 53. Was ist dran an den Medienberichten, denen zufolge die Hijacker auch Tickets für
Flüge nach dem 11. September gekauft hatten?
- 54. Warum forderten die Hijacker die Passagiere auf, ihre Angehörigen anzurufen?
- 55. Warum war bei den vier Flugzeugen kein einziger »unschuldiger« Moslem als
Passagier an Bord?
- 56. Warum blieb Attas Tasche am Flughafen stehen und wurde nicht an Bord genommen?
- 57. Wer fand diese Tasche? Wie wurde sichergestellt, dass es sich um seine Tasche handelt?
- 58. Warum packte Atta ein Video über das Führen von Flugzeugen, eine Uniform und sein
Testament in eine Tasche, wo er doch wusste, dass er auf einer Selbstmordmission war?
- 59. Warum ließ Atta seinen Führerschein im Mietwagen liegen?
- 60. Wer rief das Weiße Haus am 11.9. um 9.30 Uhr an, um vor einem möglichen Angriff
zu warnen?
- 61. Warum wurde um 9.30 Uhr der Luftraum über dem Weißen Haus und dem Pentagon nicht
überwacht?
- 62. Wer gab den Befehl, das Weiße Haus um 9.45 Uhr zu evakuieren?
- 63. Was genau tat Donald Rumsfeld den ganzen Tag über, bevor er gegen 15.30 Uhr im Pentagon
eintraf?
- 64. Wie erklärt sich der merkwürdige Flugweg von Flug 93 also der
Maschine, die in Pennsylvania abstürzte?
- 65. Viele Zeugen glauben, dass diese Maschine abgeschossen wurde. Wenn dies nicht geschah, was
ist dann die Erklärung dafür, dass die Überreste des Flugzeugs viele Meilen weit
verstreut waren?
- 66. Kann james Roche, Secretary der Air Force, erklären, warum Luftraumkontrolleure in
einem Artikel des Nashua Telegraph behaupten, ein F-16-Jet hätte Flug 93 umkreist und sei zum
Zeitpunkt des Crashs in Sichtkontakt gewesen?
- 67. Woher wusste Donald Rumsfeld um 17.30 Uhr, dass das in Pennsylvania abgestürzte
Flugzeug drei mögliche Ziele im Visier hatte: Camp David, das Weiße Haus und das
Kapitol?
- 68. Warum versuchte James Roche nicht, die Flugzeuge in New York und Washington zu erreichen
(sieben bzw. zehn Minuten entfernt von der McGuire Air Force Base in New Jersey)?
- 69. Die Andrews Airforce Base liegt 13 Meilen entfernt. Sie hatte eine Stunde und 15 Minuten
Zeit, auf das aufs Pentagon zusteuernde Flugzeug zu reagieren. Was geschah in dieser Zeit?
- 70. Was war der offizielle Grund, warum Kampfflugzeuge des 305th Air Wing auf der McGuire Air
Force Base nicht das zweite entführte Flugzeug in New York aufhielten? Dies wäre
innerhalb von sieben Minuten nach 8.48 Uhr möglich gewesen.
- 71. Warum wurde die Pentagon-Maschine nicht von einem Jet der 459ten Schwadron aus Andrews
Airforce Base aufgehalten? Andrews AFB liegt nur zehn Meilen von Washington entfernt.
- 72. Warum sagte Bush eine Woche später, er hätte versucht, das Flugzeug
abschießen zu lassen?
- 73. Col. Ken McClellan, Sprecher der Air Force, sagte am 11. 9., dass Mohammed Atta an der
Internationalen Offiziersschule an der Maxwell/Gunter Air Force Base eingeschrieben gewesen und von
Augenzeugen gesehen worden sei. Warum widerrief er später diese Aussage?
Nachgeschichte
- 74. Wie konnten die Hauptverdächtigen in nur zwei Tagen »ermittelt«
werden?
- 75. Wie wurden ihre Autos so schnell entdeckt?
- 76. Woher kamen die Fotos der 19 Hijacker?
- 77. Was ist mit den mindestens fünf angeblichen Hijackern, die noch leben?
- 78. Wo sind die Flugrecorder?
- 79. Warum wurden die meisten Flugschreiber nicht gefunden?
- 80. Warum wurden die Daten der gefundenen Flugschreiber nicht veröffentlicht?
- 81. Warum veröffentlichte das FBI die Protokolle des Funkverkehrs nicht?
- 82. Warum gibt es keine Fotos oder Videos von der Absturzstelle im Pentagon, auf dem Wrackteile
des Flugzeugs zu sehen wären?
- 83. Wie erklärt sich, dass Bin Laden in einem Interview mit dem pakistanischen Maganzin
Ummat im September bekundete, nichts mit den WTC-Anschlägen zu tun zu haben?
- 84. Wann und von wem wurde das Video gefunden zu einem Zeitpunkt, da die Nordallianz und
US-Truppen Kandahar und Jallalabad noch nicht erobert hatten , auf dem sich Bin Laden
angeblich der Anschläge rühmt?
- 85. Warum waren (laut Monitor im Dezember) die entscheidenden Passagen falsch übersetzt)?
- 86. Auf welche Materialien stützte sich Tony Blair, als er in der Woche nach dem 11.
September verkündete, es gäbe »unzweifelhafte Beweise« für die Schuld
Osama Bin Ladens?
- 87. Warum trat der Direktor von Alex Brown, Mayo Shattuck III, am 15. September plötzlich
zurück?
- 88. Warum trat General Ahmed, der Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, im Oktober
plötzlich zurück?
- 89. Warum glauben Ahmed, wie auch sein Vorgänger General Gul, dass andere Geheimdienste in
die WTC-Attacken involviert waren? Welche Dienste meinen sie? Schenkte die CIA (oder der Mossad)
ihnen Glauben?
- 90. Warum sorgte Bush im November 2001 dafür, dass die Akten aus der Reagan-Ära unter
Verschluss bleiben?
- 91. Haben amerikanische Biowaffen-Labors die Anthrax-Briefe verschickt, um letztlich neue
Forschungsgelder bewilligt zu bekommen?
- 92. Wie ist das Statement des früheren UN-Waffeninspekteurs Richard Spertzel auf ABC zu
bewerten, dass er »höchstens fünf Wissenschaftler in den USA kenne, die derart
hochentwickeltes Sporenmaterial produzieren könnten«?
- 93. Wie kommt es, dass Microsoft einen (falschen) Anthrax-Brief aus Malaysia genau an jenem Tag
bekommt, in dem Bush dieses Land als eines seiner nächsten Staatsbesuchsziele nennt?
- 94. Warum löste Bush im Frühjahr 2002 die Bin Ladin Task Force auf?
- 95. Steht Osama Bin Ladin immer noch auf der Gehaltsliste der CIA?
- 96. Stand John Walker Lindh, der »amerikanische Taliban«, jemals in Kontakt mit der
CIA?
- 97. Warum sitzt Lindh nicht in Guantánamo Bay?
- 98. Stimmt Bush mit den Senatoren John McCain, Jospeph Lieberman, Porter Goss, Richard Shelby
und Ron Paul überein, die eine Untersuchung wünschen und gesagt haben: »Die geheime
Regierung setzt sich gegen die offene Regierung durch«?
- 99. Warum wird in den USA keine dieser Fragen im Rahmen eines offiziellen
Untersuchungsausschusses akribisch untersucht?
- 100. Wäre, da der so genannte »Kampf gegen den internationalen Terrorismus«
bereits einen Krieg zur Folge hatte und die Regierung Bush sich auf weitere Kriege gegen selbst
definierte »Achsenmächte des Bösen« vorbereitet, nicht ein internationales
oder UN-Tribunal angebracht, das die Geheimnisse des 11. September zu enthüllen sucht?
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FAQ: 100 offene Fragen Eine kurze Geschichte des
Vorauswissens
Eine kurze Geschichte des Vorauswissens
Zur »Wahrheit über den Terror« des 11. September gehört eine
ganze Vorgeschichte der Verstrickungen und des Vorauswissens. Seitdem Mitte Mai 2002 zwei
einschlägige FBI-MEmos bekannt geworden sind, rücken diese Zusammenhänge immer mehr
ins öffentliche Licht. Die folgende Übersicht basiert auf der von Mike Ruppert auf seiner
Website www.frontbewilderness.com¹ zusammengestellten »Timeline«, die er
im November 2001 erstmals publizierte und regelmäßig aktuallsiert. Die einzelnen
Nachweise können auf dieser Website angeklickt werden.
- 1991-1997 Große US-Ölkonzerne wie Exxon Mobil, Texaco, Unocal, BP Amoco und
Shell investieren drei Milliarden Dollar für die Bestechung der Staatsführung von
Kasachstan, um sich die Nutzungsrechte der riesigen Ölreserven der Region zu sichern. Die
Ölfirmen verpflichten sich, künftig 35 Milliarden Dollar direkt in Kasachstan zu
investieren. Das Problem ist jedoch, dass die verfügbaren Pipelines in russischer Hand sind
und Moskau exorbitante Preise für deren Nutzung verlangt. Daher beklagen die Ölkonzerne
vor dem »International Relations Committee« des Parlaments, über keinen Weg zu
verfügen, ihre Investments wieder hereinzuholen.
- 4. Dezember 1997 Repräsentanten der Taliban sind im texanischen Hauptquartier von
Unocal zu Gast, um über die geplante Pipeline durch Afghanistan zu verhandeln. Wie aus
verschiedenen Berichten hervorgeht, scheitern die Verhandlungen, weil die Taliban zuviel Geld
fordern.
- 12. Februar 1998 Unocal-Vizepräsident John J. Maresca, der spätere
Sondergesandte in Afghanistan, bekundet vor dem Repräsentantenhaus, dass ohne eine vereinigte
und US-freundliche Regierung in Afghanistan eine Pipeline nicht gebaut werden kann.
- April 1998 Die CIA ignoriert die Warnungen ihres eigenen Experten Robert
Baer für Seymour Hersh vom New Yorker der »vielleicht beste Frontagent der
CIA im gesamten Nahen Osten« , dass Saudi-Arabien einer Al Quaida-Zelle
Unterschlupf gewährt, die von zwei bekannten Terroristen geleitet wird. Eine ausführliche
Liste bekannter Terroristen wird dem saudischen Geheimdienst im August angeboten, von diesem aber
abgelehnt.
- Sommer 1998 und 2000 Ex-Präsident George [Daddy] Bush reist im Auftrag der
Privatfirma Carlyle Group, des elftgrößten Rüstungsunternehmens der USA, nach
Saudi-Arabien. Dort trifft er privat auch mit Mitgliedern des Königshauses und der Bin
Laden-Familie zusammen.
- Januar 2001 Die Regierung Bush beauftragt FBI und Geheimdienste, alle Nachforschungen,
die die Bin Laden-Familie betreffen, »zurückzustellen«. Das gilt auch für
zwei Verwandte Osamas (Abdullah und Omar), die in Falls Church, Virgina, lebten in
direkter Nähe des CIA-Hauptquartiers. Dieser Order waren seit 1996 andere Einschränkungen
vorausgegangen, die die Ermittler in Sachen Bin Laden frustriert hatten.
- 12. Februar 2001 In einem Bericht über ein Gerichtsverfahren gegen vermutliche
Mitglieder der Al Quaida enthüllt der Terrorismus-Korrespondent der Agentur UPI die Neuigkeit,
dass die National Security Agency (NSA) Bin Ladens Kommunikationssystem abgehört habe. Auch
wenn man davon ausgeht, dass Bin Laden daraufhin, spätestens also im Februar, sein
Telefonsystem wechselte, passt dies doch nicht mit der Tatsache zusammen, dass, wie die Regierung
behauptet, dieser Anschlag von ihm seit Jahren vorausgeplant worden sei, ohne dass man davon
erfahren hätte.
- Mai 2001 Außenminister Colin Powell überweist 43 Millionen Dollar an das
Taliban-Regime, als Ausgleichszahlung für die verarmten Bauern, die wegen der Vernichtung
ihrer Opium-Ernte durch die Taliban Hunger leiden.
- Mai 2001 Der stellvertretende Außenminister Richard Armitage, früher
Karriere-Agent und Mitglied der Navy-Spezialeinheiten, und CIA-Direktor George Teuer reisen in
offizieller Mission nach Indien. Teuer macht dabei auch einen diskreten Abstecher zu Pakistans
Präsidenten Pervez Musharraf. Armitage hat lange und enge Verbindungen zum pakistanischen
Geheimdienst ISI und wurde mit dem höchsten zivilen Orden des Landes geehrt. Man kann davon
ausgehen, dass Teuer während des Besuchs in Islamabad auch seinen Amtskollegen Mahmud Ahmed
getroffen hat.
- Juni 2001 Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) warnt die CIA und Israel davor, dass
Terroristen aus dem Nahen Osten planen, »ein Passagierflugzeug zu entführen und es als
Waffe zu benutzen, um damit wichtige Symbole der amerikanischen und israelischen Kultur
anzugreifen«. So steht es jedenfalls am 14.9. in der FAZ.
- Sommer 2001 Drei US-amerikanische Verhandlungsführer Tom Simons
(ehemaliger US-Botschafter in Pakistan), Karl Inderfurth (ehemaliger Staatssekretär für
Südasien im Außenministerium) und Lee Coldren (ehemaliger Abteilungsleiter und
Asienexperte des State Department) treffen zwischen Mai und August mit pakistanischen
und russischen Gesandten und Geheimdienstleuten zusammen. In Berlin findet die letzte von mehreren
geheimen Gesprächsrunden statt, die unter Federführung der UN und unter Beteiligung alter
Nachbarstaaten in den Monaten zuvor eine Lösung der afghanischen Pipeline-Frage
herbeiführen sollten. Vertreter der Taliban nahmen an mehreren dieser Sitzungen teil, lehnten
jedoch die von den Amerikanern angebotene Beteiligung an den Pipeline-Gewinnen als zu niedrig ab.
Bei der Berliner Abschlusssitzung kündigen die US-Vertreter eine militärische Operation
gegen Afghanistan im Oktober an.
- Sommer 2001 Einem Bericht des britischen Guardian zufolge trainieren US-Ranger
Spezialtruppen in Tadschikistan. Außerdem sollen angeblich tadschikische und usbekische
Spezialtruppen in Alaska und Montana ausgebildet werden, was das US-Verteidigungsministerium aber
nicht bestätigt.
- Sommer 2001 Die Times of India veröffentlicht am 26. Oktober die erste wirklich
heiße Spur auf die Hintermänner des vermuteten Chefs der »Terrorpiloten«
Mohammed Atta. Danach werden im Juli 2001 im Auftrag des pakistanischen Geheimdienstchefs General
Mahmud Ahmed 100 000 Dollar an Mohammed Atta transferiert. Die Überweisung soll von Omar
Sheikh, einem verdeckten ISI-Agenten und radikalen Islamisten britischer Herkunft, vorgenommen
worden sein, dem später die Entführung des Wall Street Journal-Reporters Pearl
vorgeworfen wird. Nach dem Erscheinen des Berichts der Times of India, der sich auf indische
Geheimdienstquellen und eine Bestätigung des FBI beruft, tritt General Ahmed von seinem Posten
als ISI-Direktor zurück.
- 26. Juni 2001 Das Online-Magazin »Indiareacts.com«¹ schreibt, dass »Indien und Iran Pläne der
USA und Russlands für eine begrenzte militärische Aktion, gegen die Taliban
unterstützen«. Dem Artikel zufolge sollen die Kämpfe von russischen und
amerikanischen Truppen mit Hilfe aus Usbekistan und Tadschikistan durchgeführt werden.
- 4.-14. Juli 2001 Osama Bin Laden wird im American Hospital in Dubai wegen seines
Nierenleidens behandelt. Dabei erhält er Besuch von seiner Familie und hochstehenden
Persönlichkeiten aus Saudi-Arabien und den Emiraten sowie von dem CIA-Mitarbeiter
Larry Mitchell, der am 15. Juli, nach Bin Ladens Abreise, aus dem Büro in Dubai abgezogen
wird.
- 10. Juli 2001 Ein FBI-Report des Büros Phoenix (Arizona) und ein
weiterer im August folgender aus Minneapolis lenken die Aufmerksamkeit auf den
Verdacht, dass Al Quaida-Mitglieder US-Flugschulen benutzen, um sich auf Flugzeugentführungen
vorzubereiten. Das Memo vom 10. Juli empfiehlt eine bundesweite Überprüfung von
Flugschulen und zitiert mögliche Verbindungen zu Osama Bin Laden. Die FBI-Agenten aus
Minneapolis berichten von der Festnahme von Zacharias Moussaoui, einem Franzosen marokkanischer
Abstammung, der nur das Fliegen einer Boeing 747 lernen wollte, aber nicht das Starten und Landen.
In einer E-Mail an die Zentrale beschreiben sie ihn als jemanden, der planen könne, einen
Jumbo-Jjet ins World Trade Center zu fliegen. Beide Reports werden vom FBI-Hauptquartier
ignoriert.
- 20.-22. Juli 2001 Vor dem G-8-Treffen in Genua laufen in Italien Hinweise aus
verschiedenen Ländern ein, u.a. vom ägyptischen Präsidenten Mubarak, in denen vor
einem Anschlag auf das Konferenzgebäude durch entführte Flugzeuge gewarnt wird, die als
fliegende Geschosse benutzt werden könnten. Daraufhin postiert die italienische Regierung
Luftabwehrgeschütze und schränkt den lokalen Flugverkehr ein. George W. Bush
übernachtet sicherheitshalber auf einem US-Kriegsschiff im Hafen.
- 6. August 2001 In einem CIA-Briefing erfährt Präsident Bush von der drohenden
Möglichkeit, dass mit Osama Bin Laden in Verbindung stehende Täter Flugzeuge als
fliegende Bomben benutzen könnten. In diese Warnung des Geheimdienstes könnten die
FBI-Memos aus Phoenix und Minneapolis eingeflossen sein. Doch weder die Flugüberwachung noch
der militärische Luftschutz werden in Alarmbereitschaft versetzt.
- 12. August 2001 Der US-Navy-Leutnant Delmart »Mike« Vreeland, der wegen
Betrugs im Gefängnis von Toronto sitzt, behauptet, ein Offizier des Navy-Geheimdiensts zu sein
und von bevorstehenden Anschlägen zu wissen. Da man ihm kein Gehör schenkt, schreibt er
Details auf einen Notizzettel und übergibt ihn der Gefängnisverwaltung zur
Verwahrung.
- 20. August 2001 Der russische Präsident Putin beauftragt seinen Geheimdienst, den
US-Diensten eine Warnung »mit den deutlichsten Worten« zukommen zu lassen, dass
Angriffe auf Regierungsgebäude und Flughäfen drohen. In der russischen Zeitung Istvestia
wird später spezifiziert, dass sich diese Warnung auf 25 Selbstmordpiloten bezog, die einen
Anschlag auf exponierte Gebäude planten.
- 20. August - 10. September 2001
Der Dow Jones Index an der New Yorker Börse fällt in den drei Wochen vor dem Anschlag um
fast 900 Punkte. Ein großer Börsencrash droht. Zudem beraten Vizepräsident Cheney
und andere hochrangige Regierungsmitglieder hinter verschlossenen Türen über die
absehbare Enron-Pleite, den bis dato größten Konkurs (und Finanzbetrug) der
US-Wirtschaftsgeschichte.
- 1.-10. September 2001 In einer seit vier Jahren geplanten Übung werden 23000
britische Soldaten im Rahmen der Operation »Swift Sword« nach Oman verlegt. Zum selben
Zeitpunkt treffen zwei US-Schlachtverbände vor der pakistanischen Küste ein, weitere
17000 US-Soldaten stoßen zu den 23000 Mann der Nato-Truppen, die in Ägypten für
die Operation »Bright Star« zusammengekommen sind. Alle diese Kräfte sind an ihrem
Standort, bevor das erste Flugzeug die WTC-Türme trifft.
- 6.-10. September 2001 Extreme Steigerungen bei den Volumen von Put-Optionen auf United
Airlines, American Airlines sowie andere von den Anschlägen betroffene Firmen wie Merrill
Lynch, Morgan Stanley, AXA und Münchner Rück deuten auf einen kriminellen Insiderhandel
an den Börsen hin.
- 10. September 2001 Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) wird offenbar schon
vorab in Bereitschaft versetzt. In einem Interview mit dem CBS-Reporter Dan Rather jedenfalls macht
Tom Kenney, leitender Mitarbeiter des »Urban Search and Rescue Team«, die folgende
merkwürdige Bemerkung: »Wir waren sicher eines der ersten Teams, die eingesetzt wurden,
um die Stadt New York bei diesem Desaster zu unterstützen. Wir kamen am späten Montag
abend an und traten am Dienstagmorgen sofort in Aktion.«
- 11. September 2001 General Ahmed, Chef des pakistanischen ISI (der wegen seiner
Finanztransfers an Mohammed Atta einen Monat später »überraschend«
zurücktreten muss), trifft in Washington zu Gesprächen über die Taliban ein.
- 11. September 2001 Angestellte von Odigo Inc. in Israel, einer der weltgrößten
Firmen für »Instant Messaging« mit Büros in New York, erhalten
knapp zwei Stunden, bevor das erste Flugzeug die Türme trifft dringende Warnungen
über eine bevorstehende Attacke auf das WTC. Die Polizei- und Untersuchungsbehörden
schweigen sich aber über ihre Nachforschungen in dieser Sache aus. Die Forschungs- und
Entwicklungsabteilung von Odigo in Israel ist in Herzliyya ansässig, einem vornehmen Vorort
von Tel Aviv, wo auch das »Center for Counterterrorism« sitzt, das frühzeitig von
den Insider-Börsengeschäften um den 11.9. berichtet.
- 11. September 2001 Innerhalb von 45 Minuten werden vier Flugzeuge entführt und von
ihrem Kurs abgebracht um 8.15 Uhr das erste, im 9.05 Uhr das letzte. Doch es dauert
bis 9.30 Uhr, bis Abfangjäger aufsteigen, zu spät. Das heißt, dass das nationale
Oberkommando 75 Minuten wartet, bevor es präventive Gegenmaßnahmen
einleitet ein Versäumnis, das in der Geschichte seinesgleichen sucht.
- 14. September 2001 Die Gefängnisleitung in Toronto öffnet den im August
versiegelten Umschlag von Mike Vreeland und stellt fest, dass dort von »WTC« und
»Pentagon« die Rede ist. Die US-Navy teilt daraufhin mit, dass Vreeland als Matrose
1986 wegen unbefriedigender Leistungen entlassen wurde und nie für ihren Geheimdienst
gearbeitet hat.
- 15. September 2001 Die New York Times berichtet, dass der Direktor der Alex Brown Bank,
Mayo Shattuck III., fristlos zurückgetreten ist, obwohl er erst kurz zuvor einen
Dreijahresvertrag (bei 30 Millionen Dollar Jahressalär) erhalten hatte. Viele der
UAL-Putoptionen wurden über die Alex Brown eingekauft, die der Deutschen Bank gehört. Ihr
ehemaliger Direktor »Buzzy« Krongard wechselte 1998 in die Dienste der CIA, deren
dritthöchster Direktor er heute ist.
- 29. September 2001 Der San Francisco Chronicle berichtet, dass ein 2,5
Millionen-Dollar-Gewinn aus Putoptionen auf American Airlines und United Airlines bei den Banken
nicht eingefordert wurde. Nach der Aussetzung des Handels für vier Tage trauten sich die
Besitzer offenbar nicht mehr an ihren »heißen« Gewinn.
- 10. Oktober 2001 Die pakistanische Zeitung »The Frontier Post« berichtet,
dass der Ölminister Pakistans einen Anruf der US-Botschafterin Wendy Chamberlain erhalten
habe. Die zuvor ad acta gelegte Unocal-Pipeline durch Afghanistan steht »im Hinblick auf die
jüngsten geopolitischen Entwicklungen« wieder auf der Agenda. (Im Februar 2002 kam es
dann zu Verhandlungen darüber, Anfang Mai meldete BBC, dass das Zwei-Milliarden-Dollar-Projekt
als »größte ausländische Investition in Afghanistan« unter Dach und
Fach sei.)
- Oktober 2001 Der Dow jones Index, schon vor den Schlägen auf dem absteigenden Ast,
hat die meisten seiner Verluste wieder aufgeholt. Ein Börsencrash wurde durch die massiven
Regierungsausgaben für Rüstungsprogramme, durch öffentliche Hilfen für die
Luftfahrtindustrie und geplante Steuersenkungen für Unternehmen zunächst einmal
abgewendet. Zu den am stärksten davon profitierenden Firmen zählen
Rüstungsunternehmen und Militärversorger.
Angesichts dieser Liste kann man die offizielle (Verschwörungs-) Theorie wohl
wirklich guten Gewissens vergessen.
(top) Zweimal täglich googlen
FAQ: 100 offene Fragen Eine
kurze Geschichte des Vorauswissens
'Herlu'
¹ bezeichnet externe links,
auf deren inhalt wir keinen einfluss haben.
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