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21.12.2003 - Intelligence Increase - Nine Eleven

NINE ELEVEN – nichts als Ungereimtheiten


Ob Verschwörungstheoretiker oder nicht – uns allen ist gemein, dass wir zu den Anschlägen, die seither die Welt im Kriegszustand halten, nichts Genaues wissen. Die offizielle Version stimmt von vorne bis hinten nicht (vgl. Bröckers, »Verschwörungen«).

Was wir wissen, ist, dass vier Flugzeuge vom Kurs abgekommen sind, zwei davon rauschten in je einen Turm des World Trade Center, eines zerlegte sich in der Luft, eines landete vor dem Pentagon und verschwand im Beton. Um das ganz klar zu segan: Niemand findet solche Anschläge gut oder irgendwie zu rechtfertigen. Aber dass wir alle versch*** werden, was den Hergang und die Täter angeht, und dass der Vorfall sehr nach einem willkommenen Vorwand aussieht, um einen weltweiten Krieg gegen »den Terror« (ein Gegner, der nicht einmal definiert ist) anzuzetteln, und das noch unter Missachtung allen internationalen Rechts – das finden wir mindestens ebenso schlimm wie die Anschläge.

Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung all der Dinge, die nicht geklärt sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit


Die Täter

wanted

Ein paar radikalisierte Studenten haben Anschläge mithilfe von Verkehrsflugzeugen geplant, das ist sicher. Sie haben das in einer Studentenbude gemacht, in dem sie auch Heimatabende abhielten: nicht sehr professionell. Sie waren alle Laien auf den Gebieten Flugzeugtechnik und Navigation, nicht mal ein guter Luftfahrttechnik-Student war dabei. Machen wir's kurz: vor Gericht hielten die Tatvorwürfe nicht stand, weil der Schwachsinn, den sie ausbrüteten, so niemals funktionieren konnte.

Die Verdächtigen waren den Ermittlungsbehörden bekannt, standen unter Überwachung: ein absolutes Ausschlusskriterium, wenn ein Plan wie der des 11. September 2001 klappen soll. Ein anderer wird gesucht, weil er seine Strafzettel nicht bezahlt hat. Gibt es eine blödere Verhaltensweise, wenn man ein derartiges Vorhaben plant?

In jeder RAF-Dokumentation kann man nachlesen, welche Fehler unbedingt zu vermeiden sind, und die kann man völlig anonym beim Kaufhof holen. Die Leute hatten sicher kriminelle Energie, aber keinen Funken Organisationstalent und gerade so viel Grips, um nicht sofort aus der Uni zu fliegen.

Wenn ich ein Attentat planen würde, wären mir solche Deppen sehr willkommen, um eine falsche Spur zu legen, um die Ermittlungsbehörden mit denen zu beschäftigen, um Zeit zu gewinnen. Also: Wer war es wirklich, und warum ermitteln die Behörden nicht weiter?


Die Flug-Künste

Ein paar der uns als Täter präsentierten Jungs haben Flugunterricht genommen – auf kleinen Sportmaschinen und durchweg ohne Erfolg. Viele Leute tun so etwas, die Fliegerei fasziniert wohl alle Menschen. Bei einer Flugschule kann man mal Stunden nehmen und ausprobieren, was für ein Gefühl das ist, so einen fliegenden Rasenmäher zu steuern, und dabei gleich erfahren, ob man sich zum Hobby-Piloten eignet (damit verhindern die Flugschulen schlechte Erfolgsquoten bei den Prüfungen):

Aus der Webseite einer Flugschule¹:
Schnupperflug: Sollte das Fliegen für Sie eine völlig neue Welt sein, haben Sie die Möglichkeit, ohne Lernausweis einen Schnupperflug (Einführungsflug) … auszuführen. Nach kurzer theoretischen Einführung sitzen Sie selbst am Steuer, … Sie rollen selbst zum Startplatz, führen den Steigflug aus, werden bestimmte Kurse fliegen, Kurven ein- und ausleiten und anschließend zum Flugplatz zurück fliegen. Sie werden mit Hilfe Ihres Fluglehrers Ihre erste Landung ausführen.
Bin ich überhaupt geeignet? Der Einführungsflug gibt Ihnen den notwendigen Überblick über Ihre fliegerische Eignung. … Die geflogene Zeit wird Ihnen bei einer Fortsetzung der Ausbildung voll angerechnet. …

Noch mehr Leute »trainieren« am PC – z.B. der M$-Flysim wird von Piloten hoch gelobt, was die Realitätsnähe angeht. Trotzdem trainieren Berufspiloten nicht am PC, sondern an teuren Simulatoren. Das zeigt uns, dass man am PC nicht wirklich Fliegen lernen kann.

PCrechts: FlightGear ist ein Open-Source-Flugsimulator für den PC: Info und Download¹  

Wer will, kann es ja ausprobieren: Den geradlinigen Anflug an ein gut sichtbares Ziel bekommt man schnell hin. Duchaus möglich, dass ein Talent das auch mit einer echten Verkehrsmaschine schafft – allerdings legt so ein Vogel im Langsamflug (wir gehen von 600 km/h aus) zehn Kilometer pro Minute zurück. Bei guter Sicht hat man ca. drei Minuten Zeit, das Ziel anzusteuern – viel ist das nicht.

Viel schwieriger ist es, eine solche Maschine stundenlang über Festland in die richtige Richtung zu steuern. Erdgebundene Navigationshilfen darf man nicht benutzen, wenn man nicht auffallen will. Nicht umsonst ist Pilot kein Hilfsarbeiter-Job.

Ganz unmöglich ist für einen Laien ein Manöver wie beim Anflug auf das Pentagon präsentiert: in einer eleganten Kurve das Ziel umrunden, zielsicher aufsetzen und in die richtige Stelle eines Gebäudes rauschen. Das schafft kaum ein Profi mit dieser Präzision, jedenfalls nicht ohne Computer-Hilfe (und dann kann schon eine kleine Böe den Kurs versauen), und schon gar nicht, ohne den Rasen zu beschädigen.

Ein Passagierjet hat, mit Automobilen verglichen, viel mehr die Eigenschaften eines Busses als die eines Smart-Kleinwagen. Wer die Story vom Laien in der Boeing glaubt, soll mal bei einer Leihwagenfirma zuschauen, was die Kunden mit den Miet-Transportern anstellen …

Wenn vier unbegabte Flug-Laien vier Flugzeuge steuern, wie kommt es, dass drei davon ihr Ziel erreichen? Und keiner der Hobby-Piloten hat im letzten Moment die Hosen voll, dreht ab oder versagt? Wie heißt der Mensch, der das glaubt? Dem würde ich gerne eine Weihnachtskarte schicken.


Flugüberwachung

SARrechts: Der Rettungshubschrauber Bell UH-D 1 kann 12 sitzende oder 6 liegende Passagiere oder knapp 2 Tonnen Fracht transportieren, passt wegen seines 2-Blatt-Rotors in handelsübliche Flugzeugträger-Hangars und ist nicht ganz billig. Bild: Museum Bredow¹  

Genauso wie das Militär (u.a. aus Übungs- und Kostengründen) an der zivilen Rettung beteiligt ist (nicht mal die Schwarzwaldklinik kann sich eine solche Maschine leisten), ist es auch an der Luftraum-Überwachung beteiligt. Wenn ein Flieger vom Kurs abkommt, startet sofort ein Jagdflieger von der nächsten Basis aus (falls nicht sowieso einer in der Nähe rumfliegt). Nicht, weil man Angst vor Entführungen hat, sondern weil ein Unfall mit einem irre geleiteten Flieger eben nicht mit 1000 Euro Blechschaden abgeht. Da solche Kampfjets drei mal so schnell sind wie eine Linienmaschine, sind sie in spätestens zehn Minuten am Ort des Geschehens. Nicht, um den Vogel abzuschießen, sondern um ihn auf einen sicheren Kurs zu geleiten.

Es ist völlig widersinnig, wenn ein Flugzeug, noch dazu eines, das die Kennung für die Fluglotsen abgeschaltet hat, in aller Seelenruhe stundenlang auf falschem Kurs rumschippert, noch dazu im vergleichsweise dicht besiedelten Nordosten der USA. Das kann gar nicht passieren – warum also ist es doch geschehen? Ließ man es absichtlich geschehen? Oder gibt es noch eine andere Antwort?


Computer

Heute hat selbst ein Taxi satellitenunterstützte Navigations-Rechner. Flugzeuge haben das schon lange. Die Zeiten, da der Autopilot nach Kurs und Höhe flog, sind vorbei. Gemessen an dem, was ein verlorener Flieger kosten würde, sind die entsprechenden Systeme auch gar nicht teuer.

»Cruise Missiles« sind kleine Raketen, die nicht nur ihr Ziel, sondern auch den genauen Kurs per Software gespeichert haben und dies per soll/ist ständig abgleichen. Die gleiche Mikroprozessor-Technologie, die das Internet ermöglicht, meistert auch solche Aufgaben hervorragend. Kein Wunder, dass es solche Systeme auch für Linien-Jets gibt: Der Kurs wird einprogrammiert, der Rechner vergleicht Satelliten-Navigations-Daten und Landschaft mit den Sollwerten. Damit ist es gar nicht möglich, einfach so vom Kurs abzuweichen. Wenn der Pilot eingreift, muss er diese Navigationshilfe abschalten. Wenn der Pilot zu tief kommt, gibt es eine andere Maschine, die das korrigieren will, die müsste er bei einem absichtlichen Tiefflug ebenfalls abschalten. Wir dürfen uns einen modernen Jet nicht vorstellen wie eine 707, bei der alles noch mechanisch/hydraulisch ging. Für jeden erdenklichen Pilotenfehler gibt es heute Alarm- und Korrektursysteme.

Natürlich ist der Pilot immer noch die lezte Entscheidungs-Instanz im Flugzeug. Er kann die elektronischen Hilfen im Notfall abschalten. Flugmanöver wie die des Anschlages sind möglich, das haben wir ja gesehen, aber das funktioniert nicht so, dass man sich mal eben ans Horn setzt und den Kurs ändert.

Wie soll ein Laie es schaffen, in einem ihm nicht bekannten Flugzeug alle Not-Systeme und Navigationshilfen außer Kraft zu setzen, um den Kurs zu ändern, dann stundenlang auf Sicht im Tiefflug das Radar austricksen und anschließend punktgenau in einem Gebäude zu zerschellen? Das geht mit einer Cessna, aber nicht mit so einem großen Hightech-Jet.

Wenn man die Fakten genau betrachtet, muss man für die Flugmanöver, die wir am 11. September gesehen haben, die Software der Rechner in den Flugzeugen ändern.

Die Täter, die man uns vorgeführt hat, konnten das bestimmt nicht.


Die Waffen

cutterrechts: ist das eine Waffe?  

Mit Baumarkt-Cuttern (s. Abb.) sollen die Terroristen die Crews und die Passagiere von vier Verkehrsflugzeugen in Schach gehalten haben.

Wie, bitte schön, soll das gehen? Das klappt doch nicht mal im Film!

Wetten, dass ich es schaffe, bis zum Ende der Sendung fünf Stewardessen mit unter 1,60 Größe ins Studio zu bringen, die, jede für sich alleine, dem Showmaster (1,95) ein solches Messer aus der Hand schlagen, bevor er »mau« sagen kann – und ihn anschließend mit einem Samsonite-Aktenkoffer kampfunfähig machen?

Meine Damen und Herren von Desinformation und TV: Diese Ente quakt nicht mal! Wer sich traut, mag doch bitte mal vor laufender Kamera versuchen, den Autor dieses Artikels mit so einem Messerchen in Schach zu halten. Freies Geleit und Haftungsverzicht, bitte.


Die vierte Maschine

Die vierte Maschine, so heißt es, sei abgestürzt, nachdem die Passagiere in heroischem Kampf die Hijacker überwältigt hatten.

Wenn ein paar Kameltreiber-Terroristen das Flugzeug stundenlang im Tiefflug über Nordamerika fliegen konnten, warum schafft dann keiner von den ca. 100 Passagieren (es sollen Privat- und ehemalige Militärflieger darunter gewesen sein), das Flugzeug in der Luft zu halten und den Funk einzuschalten?

Auf entsprechend ausgerüsteten Flughäfen landen moderne Linien-Jets heute per Autopilot – das Szenario »Piloten ermordet, Terroristen durch Passagiere überwältigt« geht weiter wie folgt: »Stewardess oder Passagier aktivieren den Funk zum nächsten Tower, das Wetter ist gut, Sprit reicht noch lange, man macht den Luftraum frei und instruiert den Menschen im Cockpit für die automatische ILS-Landung«. Flugzeuge explodieren nicht, nur weil es kleine Probleme gibt – genauso wenig wie Autos bei jedem Unfall brennen.

Das Flugzeug ist nicht abgestürzt, sondern kam in Trümmern herunter. Da keine Bombe an Bord war (die Terroristen hatten ja nur Plastikmesser), muss es in der Luft mit einem anderen Flieger kollidiert sein – davon weiß man aber nichts – oder es wurde abgeschossen. Das wäre die ordnungsgemäße allerletzte Variante des Aufbringens durch Abfangjäger gewesen – aber nicht zu einem Zeitpunkt, da die Passagiere bereits die Entführer überwältigt hatten. Die Sache stinkt.

Komisch. Der Flieger, der gerade aus den Händen der Terroristen befreit wurde, wird abgeschossen. Drei weitere Maschinen, in denen Entführer sitzen, die jeweils 100 Leute mit einem Cutter in Schach halten, werden nicht mal bemerkt. Sehr eigenartig.


Die Ziele

Das Pentagon ist sicher ein begehrtes Ziel für Terroristen, die Amerika nicht mögen. Soweit ok. Wenn aber Laien geflogen sind, warum haben sie diese wunderschöne Kurve gedreht, um ausgerechnet in einer Baustelle des Pentagon einzuschlagen? Im Umkreis des Pentagon gibt es noch viele, viele lohnende Ziele – warum hat man den Flieger nicht einfach eine Schneise in das Regierungsviertel ziehen lassen? Gerade für einen Hobby-Flieger wäre das viel einfacher gewesen …

Warum das WTC als Ziel? Das WTC war eine international besetzte Einrichtung, keine US-amerikanische. War das Ziel nicht das Wahrzeichen der USA sondern das Wahrzeichen der Organe des Welthandels, die entmachtet und durch eine Globalisierungs-Diktatur ersetzt werden sollen?

Ein Terrorist, der sein Handwerk versteht, hätte ohnehin auf Atomkraft gesetzt: Rings um NY (auch Washington) stehen genug alte Meiler, die man mit einem Flugzeug so treffen kann, dass sie nicht mehr steuerbar sind (GAU) oder zumindest so viel Radioaktivität frei setzen, dass die ganze Stadt schnellstens evakuiert werden muss.

Die Ziele waren zwar plakativ, aber ineffektiv gewählt. Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber genau das stinkt nach Inszenierung: ein ungeheuerlicher Anschlag mit plakativem Show-Effekt aber begrenztem Schaden.


Explosionen im WTC

Experten und Laien streiten sich, ob es notwendig war, Sprengsätze zu legen, um die WTC-Türme so einstürzen zu lassen, wie sie einstürzten. Einige Experten sagen, nein, das war nicht notwendig. Ein Haus, das Orkane aushält, muss nicht punktuelle Impulse eines derartigen Einschlags aushalten. Man hat bisher so etwas noch nie ausprobiert, es gibt nur Berechnungen. Also: Man hat keine Explosionen gebraucht.

Feuerwehrleute berichten aber von Detonationen. Warum wurde da nicht weiter ermittelt? Warum wurden Beweismittel vernichtet?


???

Es sind noch viel mehr Fragen offen. Bei Gelegenheit wird dieser Artikel erweitert und aktualisiert werden. Schaut mal wieder rein.


JK

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