4.1.2006 - Intelligence Increase
NINE ELEVEN The World Trade Attack
Abbildung rechts:
diesen Schlüsselanhänger kann man
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Um kaum ein
anderes Ereignis gibt es mehr Desinformation, Geheimnistuerei und Verschwörungstheorien. Wir
enthüllen die Wahrheit: Keine dieser Theorien stimmt
Für uns ist das ein Grund, diese Seite immer wieder zu überarbeiten, die wenigen Fakten, die wir Untertanen besitzen (dürfen), immer wieder neu anzuordnen.
Tatsachen, also Dinge, die wir mit Sicherheit wissen, sind:
Daher unser Aufruf: Kritisch sein, kritisch bleiben, selber denken! Dazu stellen wir hier einen kleinen Ausschnitt der offiziellen und nicht-offiziellen Vershwörungstheorien zur Diskussion.
Fatal erinnert uns die Stimmung an die dunkle Epoche der europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts: »Wer nicht für mich ist, ist gegen mich«. Noch ist es erlaubt, die Zitate zu vergleichen wer weiß, wie lange noch.
Zwei Gebäude eines internationalen Handelskontors in New York wurden durch gezielte Einschläge von gekaperten Verkehrsflugzeugen zerstört und zum Einsturz gebracht. Aus heiterem Himmel buchstäblich, ohne dass Flugsicherung und Militär versucht hätten, das zu verhindern. Die Opfer sind zum Teil amerikanische Bedienstete, überwiegend aber Kaufleute aus allen möglichen Ländern der Erde. Ziemlich widersinnig, wenn die Urheber damit Amerika treffen wollten, wie uns Glauben gemacht wird. Die Täter sollen Amateure aus der arabischen Desperado-Szene gewesen sein, die zwar vorher alles falsch gemacht haben, was man sich nur vorstellen kann, dann aber meisterhaft sämtliche Sicherheitseinrichtungen ausgehebelt haben und dann kaltblütig und exakt sich selbst und noch mehreren hundert anderen Menschen den Tod gebracht haben. Täter, die nachweislich sogar dazu zu blöd waren, ein Automobil zu steuern, ohne jedem Dorfsheriff aufzufallen.
Ein drittes Flugzeug ist nach einem schwierigen Kunstflugmanöver gezielt in einen noch nicht benutzten Neubau des Pentagon geflogen. Entgegen aller offiziellen Verlautbarungen kann das aber nur ein deutscher Pilot gewesen sein: Er hat ein sauberes Loch in das Gebäude gemacht, ohne den davor befindlichen Rasen zu schädigen, und er hat anschließend die Wrackteile so ordentlich entsorgt, dass es keinem Journalisten gelungen ist, auch nur ein Foto davon zu machen.
Ein viertes Flugzeug wurde in der Luft gesprengt, nachdem Passagiere die Terroristen, die mit Baumarkt-Messern »bewaffnet« waren, die jedes Kind frei kaufen darf, überwältigt hatten, so jedenfalls die amtliche Version. Sorry: Wer eine Bombe an Bord schmuggeln kann, kann auch ein paar Knarren mitnehmen, um Crew und Passagiere in Schach zu halten. Aber nein, die Herrschaften Gangster waren sogar so großmütig, den Passagieren zu erlauben, sich per Handy (!) von ihren Anverwandten zu verabschieden. Und warum ist die Bombe explodiert, nachdem die Entführer bereits überwältigt und gefesselt waren?
Beim besten Willen und bei aller Trauer um die Opfer: das alles ist sehr schwer zu glauben.
»Neueste« Verschwörungstheorie:
Am 11. September 2001 fand eine groß angelegte Übung statt mit genau dem bekannten Szenario. Irgendwer (letztendlich ein Insider der Geheimdienste) hat an der Übung gedreht und Realität daraus gemacht. Vgl. Babel Magazine¹
Der Journalist Mathias Bröckers formuliert in seinem Buch (s.u., Literatur) 100 offene Fragen zu den Vorfällen und den Ereignissen danach. Wie können den Katalog getrost auf drei Fragen reduzieren, auf deren Beantwortung wir als zahlende Untertanen der »Neuen Weltordnung« dann doch bestehen müssen:
I. FÜR WIE BLÖD HALTEN »DIE« UNS EIGENTLICH?
II. WER SIND »DIE« ÜBERHAUPT?
III. WAS HABEN »DIE« MIT UNS UND DER WELT VOR?
Dieser Satz ist leider sehr wahr: Während es für die Opfer ziemlich egal ist, ob eine reguläre Armee oder ein Banditenhaufen auf sie schießt, sehen Diejenigen, die Terror aber auch Krieg anzetteln, ausschließlich ihre strategischen Ziele und rechtfertigen ihr Tun mit höheren Werten.
Eventuell mitlesende Staatsanwälte mögen bitte zur Kenntnis nehmen,
dass
(1.) die Analyse von Gewalt und Terror keine Wertung bedeutet (somit auch weder
»Verfassungsfeindliche Befürwortung von Straftaten« noch gar »Anleitung zu
Straftaten« §§ 88a und 130a StGB) und dass
(2.) irgendwie
legitimierte Kriegshandlungen von einfacher krimineller Mordbrennerei in ihren Auswirkungen
für die Opfer nicht zu unterscheiden sind (vgl. Tucholski) genau hierauf
beziehen sich Passagen, die Krieg, Terror und Mord gleich setzen.
Genau darauf läuft es hinaus: Sinnlose Kriege, sinnloser Terror. Hinter den Anschlägen steht nicht eine Person, die man bekämpfen könnte, auch kein organisiertes »Netzwerk«, keine »Achse des Bösen«. Ein Alptraum für jeden General: Der Feind ist nicht zu erkennen, es gibt kein Ziel, man kann nur planlos rumballern. Und planloses Rumballern ist nach Völkerrecht verboten, hat genau einen Namen: Terror. Die Bomben auf »Saddams Paläste« haben halbverhungerte Zivilisten getötet (aber nicht Herrn H.), genau wie die Anschläge auf die Symbole des globalen Kapitalismus (WTC) hauptsächlich Sekretärinnen und Kaufleute getötet haben.
Eine erstaunliche Gemeinsamkeit gibt es bei den Anschlägen in New-York (September 2001) und in Saudi-Arabien bzw. Marokko (Mai 2003): sie kamen »wie bestellt«. Ersterer als Vorwand, um Menschenrechte der »Sicherheit« zu opfern und um die Welt militärisch umzubauen, letzere um die drohende Spaltung der Nato nach dem Irak-Krieg durch neues Mitgefühl zu kitten. Logisch, dass hieraus Verschwörungstheorien und Gerüchte aller Art entstehen.
Bröckers vermutet in »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.« (Verlag zweitausendeins), dass die Historiker sich noch in hundert Jahren um die präzise Faktenlage streiten werden s. Literatur
Durch die Presse geistert eine Umfrage, nach der 20-30 Prozent aller Deutschen glauben, dass die US-Regierung die Anschläge vom 11. September inszeniert hat ich selbst halte das für undenkbar angesichts des US-Patriotismus genauso undenkbar, wie wenn ein aufrechter deutscher Nationalist den Reichstag anzünden würde.
Warum ist die heutige Informationslage nicht besser als am Tag der Anschläge? Was wird verheimlicht? Wer verheimlicht? Und wer außer einem Mitwisser oder Mittäter hätte Interesse daran, alle Fakten wegzusperren?
L'an mil neuf cens nonante neufe sept mois
Du ciel viendra un grand Roy
d'effrayeur
Resuscirer le grand Roy d'Angoulmois
Avant apres Mars regner par bon
heur. Nostradamus
Im Jahr 1999 im siebten Monat (damit kann Juli gemeint sein, aber auch September: lat.
septem sieben. Im alten römischen Kalender war September
der siebte, Dezember der zehnte Monat decem: zehn. Das Jahr fing im
März mars an. Mars war u.a. der Gott des Kampfes,
ausgerechnet den Jahresanfang hat man ihm geweiht. Caesar wurde am 15. März,
idibus martiis, erstochen, zum Ende der Feierlichkeiten zu Neujahr
)
Vom Himmel wird kommen ein großer König des Angst-Einjagens (also Terror, ob
militärisch oder nicht-staatlich bleibt offen).
Lässt wieder erstarken den
großen König von Angoulmois (Ein Ratespiel; es kommen nie exakte Ortsnamen vor. Kann
Walker sein, oder auch Chirac, der sich durch sein nein zur US-Weltmachtpolitik neu
profiliert die Version, die man in vielen Büchern findet, dass China gemeint sei,
halte ich persönlich für Unfug).
Früher oder später wird Mars (Krieg)
herrschen, eine gute Weile lang.
Oder auch, wenn man das auf den
Planeten Mars bezieht und nicht auf den Kriegsgott:
Vor und nach diesem Datum wird
Mars eine geraume Zeit lang den Himmel beherrschen. Wobei dieses »bon
heur« ein vertrackter Ausdruck ist, es kann es auch »bonheur« im Sinne von
»Glück« heißen
Vorher wie nachher wird der Mars
König des Glücks sein.
Es beginnt also im Jahr 1999. Nicht Johnie Walker, sondern Georgie Walker bereitet seinen Amtsantritt vor, durch Wahlkampf, Vorwahlen und sonstige Vorkehrungen. Wichtig wird dann der September, wenn auch nicht des gleichen Jahres. Vom Himmel kommt der Terror, wird mit einer Person identifiziert der König des Terrors. Nun mal egal, wo Angoulmois ist: Aus dem Terror erstarkt ein anderer König: Walker oder einer der »alten Europäer« (siehe Dollar-Euro-Kurs). Diess Ereignis ist Vorwand für einen Krieg, der dann außer Kontrolle gerät: Früher oder später wird der Krieg alles beherrschen, und zwar für längere Zeit. Oder auch: Mars wird in dieser Zeit den Himmel beherrschen tatsächlich steht der Mars der Erde nahe wie schon ewig nicht mehr und ist deshalb besonders gut zu sehen. Für Abergläubische: Auch zum Beginn des II. Weltkriegs 1939 war Mars der Erde sehr nahe, schien am Himmel sehr hell und groß, wenn auch nicht ganz so hell und groß wie zur Zeit aber vielleicht bringt Mars diemal ja Glück, s.o.
Jedenfalls: Viel Spaß im 21. Jahrhundert!
Wobei natürlich nicht soooo große seherische Fähigkeiten dazu gehören, um Krieg, seltsame Könige und Terror zu prophezeien. Und es ist natürlich auch nicht besonders schwierig, im Nachhinein derart unkonkrete Poesie entsprechend der tatsächlichen Ereignisse zu deuten.
Wer war eigentlich gemeint mit dem Anschlag auf die Türme? Die USA und Bush? Kaum: politisch hat Bush von der »Solidarität in schweren Zeiten« enorm profitiert. Die Banken und die Börse? Wozu: Die waren schon vorher kränker als alle Patienten der Schwarzwaldklinik zusammen. Israel und seine große Schutzmacht? Auch nicht: Sharon und seine Scharfmacher haben durch das neue Menetekel nur gewonnen.
Wer waren wirklich die Täter? Hierzu gibt es keine Informationen, aber um so mehr Verschwörungstheorien, bis hin zur Version, Gott habe eigenhändig die neuen babylonischen Türme eingerissen, und ein lachender Teufel sei im Rauch zu sehen gewesen.
Die offizielle Version »Osama wars« jedenfalls ist nichts als eine (weitere) Verschwörungstheorie, und dazu noch nicht einmal eine besonders plausible.
zum Artikel: 911, nichts als Ungereimtheiten
Einerseits beginnen in der Woche vor dem 911 Börsengeschäfte, Put-Optionen auf Amrican Airlines, United Airlines, Merill Lynch, Morgen Stanley, Münchner Rück. Volumen: ein vielfaches der an anderen Börsentagen umgesetzten Beträge, viele, viele Millionen Dollar. Die Masterminds hinter dem WTC-Anschlag setzen auf einen Erfolg des Unternehmens. Die Vorbereitungen sind offensichtlich abgeschlossen, die Attentate werden stattfinden, werden funktionieren.
Andererseits der offensichtliche Dilettantismus der vermeintlichen Attentäter: Al-Hamsi und Atta werden bei Geschwindigkeitsübertretungen erwischt, Atta mehrfach; Moussaoui wird sogar verhaftet, Shehhii und Atta machen Ärger wegen Kneipenrechnugen, alle fallen bei ihren Flugstunden wegen Unfähigkeit und mangelnden Englischkenntnissen auf. Kaum das Erscheinungsbild von abgebrühten Top-Terroristen und Meister-Attentätern.
Viel logischer ist z.B. die Version, dass das Symbol des globalen Kapitalismus getroffen werden sollte, und die Zentrale der Militärmacht, die selbigen weltweit erzwingt. Ein System, das die Superreichen nur noch reicher und die Ärmsten noch ärmer macht, das Diktaturen, Hunger und Umweltzerstörung zur Folge hat. Dazu passt das Datum, der Jahrestag des von den USA inszenierten Chile-Putches am 11. September 1973. Weniger logisch ist dabei, dass die Opfer im WTC Diejenigen waren, die bisher die Hand auf den internationalen Geschäften hatten, die also der »Globalisierung« eher im Wege stehen.
Nun: wer steckt dahinter? Sind es die üblichen (teils ehemals von den USA geschulten) arabischen Terror-Experten, die in der Anti-Globalisierungs-Bewegung neue Verbündete suchen, oder gibt es eine neue machtpolitische Größe? War dieses G-8-Treffen in Genua ein Krisengipfel? Auffällig ist, dass kein Feind benannt werden kann. Die Weltmacht haut wild um sich, gegen abtrünnige Verbündete (Bin Laden, Saddam Hussein), aber auch gegen Kritiker im eigenen Land. Ohne Erfolg.
Wir wissen es nicht, wer dahinter steckt. Und wir sollen es wohl gar nicht erfahren.
Das könnte aber bedeuten, dass es da einen neuen Gegner gibt, über den die Mächtigen nicht reden wollen sei es, dass sie selbst »mit drin stecken«, sei es, weil die Tatsachen nicht ins Konzept passen. Zwei Jahre nach dem Vorfall wird immer noch beharrlich geschwiegen bzw. desinformiert.
Warum sind die Gebäude eingestürzt, warum wurden die Reste so schnell beseitigt?
Auch hier Ungereimtheiten. Wenn das ein Angriff von außerhalb auf die USA gewesen sein soll, dann trägt man die Beweisstücke doch zur Spurensicherung und nicht zum Schrott. Außer man hat etwas zu verbergen.
Die Flugzeuge haben die Gebäude zuerst nicht komplett zerstört, viele Leute konnten sich retten, die Feuerwehr konnte in das Gebäude vordringen. Eine Feuerhölle, in der Baustahl schmilzt, gab es nicht; der Treibstoff der Flugzeuge ist überwiegend außerhalb der Gebäude verpufft. Zeugen wollen Explosionen gehört haben, doch gibt es andere mögliche Ursachen für explosionsartigen Lärm. Nur seltsam, dass dieser Frage so wenig Beachtung geschenkt wurde. Denkbar ist durchaus, dass jemand, der so einen Anschlag plant, Büros anmietet, dort zusätzlich Sprengstoff deponieret.
Die Türme haben Orkane schadlos überstanden, warum dann nicht die Kollisionen? Nun, ein schneller Impuls hat andere Auswirkungen als ein Biegemoment. Mit der richtigen Technik kann ein Mensch einen Stapel Steine zerschlagen, siehe Caine & Co. Wenn man dabei genau zusieht, brechen diese Steine auch erst eine kurze Weile nach dem Schlag des Helden.
Es ist durchaus möglich, dass man die Auswirkungen einer Flugzeug-Kollision falsch eingeschätzt hat. Sciher wurden die Berechnungen sorgflätig durchgeführt, keine Frage. Nur hatte man bisher nie ausprobiert, was in so einem Fall wirklich passiert.
Es gibt Sprengstoff-Experten, die behaupten, ein Einsturz wie bei den WTC-Türmen wäre nur mittels ihrer Kunst denkbar. Doch gibt es auch Statik-Experten, die die Sicherheit der beim WTC verwendeten Bauweise anzweifeln.
Wir werden das nie genau erfahren, außer der TÜV baut einen solchen Turm in der Wsüte nach und lässt einen ferngesteuerten Flieger reinsausen.
Es gibt einen denkbaren Grund, die Beweismittel einzuschmelzen: die Angst, ganz Manhattan aus Sicherheitsgründen abreißen zu müssen. Das wäre in der Tat schlecht fürs Geschäft und schlecht für New York. Nicht korrekt, aber verständlich.
Auch hier: Vermutungen, Theorien, fadenscheinige offizielle Statements. Da kann man sich lange im Kreise drehen und wird das Rätsel nicht lösen.
Dennoch ist das Versagen der US-Luftabwehr über mehrere Stunden hinweg (in Widerspruch zu sämtlichen Vorschriften) weder mit Unfähigkeit noch mit Schlampigkeit zu erklären. Doch muss es einen Grund gegeben haben, wenn nicht gar den Befehl: »lasst passieren, was passiert, es handelt sich um eine hoch geheime Übung«.
Solange es dafür keine Erklärung gibt, bleibt die Verschwörungs-Variante »Geheimdienste als Mitwisser und Mittäter« leider zu plausibel, bleibt der Verdacht, es könnte sich um eine Inszenierung handeln, um den nächsten Weltkrieg zu beginnen, nicht von der Hand zu weisen.
Na, wo ist sie, die Dreiundzwanzig? Viele Leute haben mit Quersummen und allerlei Milchmädchen-Kabbalistik rumgemacht, aber das Offensichtliche nicht erkannt:
Der 11. September 2001 ist der 23. Djumada Akhira 1422 im islamischen Kalender und der 23. Elul 5761 im jüdischen.
Da staunt ihr, was?
Sehen wir uns eine Variante an, die der offiziellen Darstellung recht nahe kommt: Geheimdienste haben gegeneinander gearbeitet und die Sache so verbummelt.
Der israelische Geheimdienst Mossad ist wie die »Prawda« in UdSSR-Zeiten: Weiß alles, sagt aber nichts weiter, und wenn doch, glaubt es niemand.
Der Mossad hatte, wie man heute weiß, detaillierte Informationen über die bevorstehenden Anschläge. Was nicht bedeutet, dass er Mitwisser oder Mittäter war, wie judenfeindliche Kreise das gerne hinstellen: Ganz im Gegenteil: der Mossad hat die US-Regierung per CIA & Co informiert.
Und warum hat die USA, hat der CIA nichts unternommen? Noch eine Verschwörung? Nein. Man hat einfach das Un-Glaubliche nicht geglaubt.
Als ich angerufen wurde: »Ein Flugzeug ist in den WTC geflogen, und eines auf das Pentagon gestürzt«, war meine Antwort: »Was hast du genommen, und wo gibt es dieses Zeug?« Un-glaublich im wörtlichen Sinn!
Warum kamen so viele Juden an diesem Tag nicht zur Arbeit ins WTC? Jedenfalls, sofern diese Behauptung stimmt es gibt auch anderslautende Darstellungen. Ein jüdischer Feiertag war der 11.9.2001 definitiv nicht. Naheliegend wäre folgende Erklärung: Der Mossad hat auch die jüdische Gemeinde in New York gewarnt, und die hat das im Gegensatz zu manchem US-Offiziellen sehr wohl ernst genommen.
Offenbar haben auch ein paar Börsianer die Warnungen des Mossad ernst genommen und entsprechend Geld hin- und hergeschoben. Wieder keine Verschwörung. Oder doch? Es ging um viel, viel Geld, das auf ein wenig wahrscheinliches Szenarion gewettet wurde: sinkende Kurse bei den beteiligten Fluglinien und beim Betreiber des WTC.
Und wollen wir uns doch bitte an D.E. (Mike) Vreeland erinnern, nach eigenen Angaben US-Agent, der im canadischen Knast vor den Anschlägen warnte
So viele offensichtliche Desinformationen es gibt, so viele Verschwörungstheorien kursieren auch. Beispiel: Auf der Rückseite des Buches »Operation 9/11« steht unter einem bekannten Pressefoto: »Glauben Sie, dass in diesem Loch eine komplette Boeing 757 verschwunden ist?« Natürlich kann das keiner glauben. Der abgebildete Krater entspricht ungefär dem, wenn man ein Klavier aus 1000 feet Höhe abwirft. Eine B-757 ist größer als ein Klavier. Das Foto zeigt eine Rettungsmannschaft in gelben Anzügen vor einem mittelkleinen Loch. Und keine Flugzeugteile. Die naheliegende Lösung wäre, dass ein eifriger Fotojournalist das erste freigegebene Foto (ohne Wrackteile) als »DAS Foto der Absturzstelle« vermarktet hat.
Also dürfen wir, genauso wie Herr Wisniewski, uns unseren eigenen Reim auf die Vorfälle machen. Was wissen wir denn wirklich?
Gehen wir einfach davon aus, dass die arabischen Freunde einen Vorwand brauchten, um ihre Macht (zusammen mit US-Militär) in der Region zu betonieren, die (ehemals verbündeten) Taliban los zu werden, den (ehemals verbündeten) Hussein ebenso, und den bösen Buben (Unsicherheitsfaktor) aus eigenen Reihen. Ein kleiner Reichstagsbrand wäre hier passend und die USA müssen mitspielen. Gehen wir weiter davon aus, dass die bösen Buben um Osama wirklich einen spektakulären Anschlag geplant hatten. Dann klingelt das Telefon im Whitehouse: »Selam Bush Habip. Mein Sohn böse, weißt ja, plant Attentat, lass ihn machen, dann räuchern wir beide die ganze Bude hier aus. Du mit deinem Armageddon-Spielzeug, ich mit meinen Dollars.« Der Präsi hat keine Wahl, muss mitspielen. Ohne die Hüter des Öl-Dollar-Grals geht nix.
Treue Gefolgsleute von W. rechnen aus: Soundsoviel tons of airplane gegen viel mehr tons of building gibt ein kleines Loch, das man reparieren kann. Bush sagt »na denn«, verhängt Sicherheitsstufe eins und lässt die Legionäre zum Sammeln blasen. Ein kleines Attentat, dann rollen wir anschließend die arabischen Abtrünnigen auf. Wollte man ja eh schon immer. Zwei, drei Monate, »veni, vidi, vici«. Das mit Kuweit ist eh noch nicht verziehen, und man hat einen Vorposten gegen die Russen oder was davon noch übrig ist. Niemals den Russen trauen. Und: Risiko-Spiel mit echten Figuren ist ein Riesenspaß. Der Mossad nimmt Witterung auf, macht sich mal wieder wichtig. Das stört. Also weist man die örtlichen Dienste an, nicht auf dessen Panikmache zu reagieren.
Der 11. kommt, doomesday. W. besucht eine Grundschule (hätte er als kleines Kind schon öfter mal machen sollen). Das Fernsehen ist vor Ort, auch wenn es nur ein Lokalsender ist, egal, die sind alle vernetzt. Maschine eins trifft, Nr. zwei auch, Nr. drei trifft das Pentagon (nach einem Flugmanöver, das man den Jungs gar nicht zugetraut hätte), geringer Sachschaden (Beton ist stabiler als Boeing-Leichtbau). Nr. vier stürzt ab, eine 757 ist eben kein Tiefflieger, und der Pilot ist ein Anfänger. Man konstriert ein Helden-Epos (Passagiere telefonieren per Handy und machen den Entführer kalt, Aeneas in the USA) eh quatsch. Dann der Riesen-Schock: Die Türme halten den Einschlag nicht aus, fallen zusammen. Das hätten sich nicht mal die Attentäter erträumt. Die Welt sagt »ja« zu allem, was W. als Vergeltung machen wird, ist für ihn und nicht gegen ihn.
Mehrfaches Pech für W.: Das kleine Attentat wird zum Debakel, die New Yorker sind plätzlich alle einig und lieb zueinander (also muss die Macht wohl wieder in den Norden), und der Blitzkrieg verläuft nicht nach Plan. Noch zwei Jahre später ist der Irak immer nicht »stabil«. Der Spaß wird teurer als erwartet. Und das »alte Europa« will nicht noch einen Kreuzzug mitmachen, hat dabei nämlich schon mal saftig verloren (was W. nun wirklich nicht wissen konnte, sein Geschichtsunterricht fing bei der Mayflower an). Die Kritiker aus eigenen Reihen müpfen auf. Ok, kann man unterbinden, McCarthy lässt grüßen.
Was tun? W. scheitert, muss irgendwann abdanken, spätestens zur nächsten Wahl. Zumal der offizielle Kriegsgrund, »banned weapons«, sich in Wohlgefallen bzw. Nichtgefallen auflöst. Die Reps haben erst mal Pause, also muss der Nachfolger wohl ein Demokrat sein. Aber bitte keine Frau, das geht nicht in God's own country. Schließlich handelt es sich nur um Adams Rippe nicht meine Meinung, aber drüben sieht man das so. Sorry, Hillary. Also ein männlicher Demokrat. Hmm.

Der neue Kandidat sollte dann aber schon ein verdienter Patriot sein. Am besten ein hoher Militär aus einem gewonnenen Krieg. Schweinskopf? Den mögen die Frauen nicht (Frauen dürfen in den USA wählen, ich hab nachgeschaut). Und als Demokrat und Weltenretter geht der auch nicht durch. Zu martialisch. Am besten ein General, der glaubhaft sagen kann: »peace is not a dirty word«. Der ohne das Gesicht zu verlieren die Strategie des Vorgängers umkehren kann, die Kritiker versöhnen, wieder Stabilität schaffen. Vielleicht auch vom Charakter her anders, kein Cowboy, eher ein Reverend. Aus einer gläubigen Gegend. Ohio vielleicht? Aus Ohio wäre gut, ja. Wen haben wir denn da aufzubieten?
Wesley Clark. Wetten, der wirds?
Es gibt bereits jemanden, der dagegen wettet: Auch die nächste Wahl wird manipuliert werden, entsprechende voting-machines sind bereits im Bau.
Nachtrag, einige Wochen später: Ok, Wette verloren. Von Clark redet niemand mehr, der Kandidat ist John Kerry, wie Bush ein Yale-Zögling und Mitglied der »white rich american bastards«-Bruderschaft »Scull and Bones«. Gleicher Stall, ein Geheimbündler, der auf Geheimpolitik steht, auf Machterhaltung durch Krieg und so weiter. Also ziemlich egal, wie die Wahl ausgeht statt Wahlen manipuliert man diesmal die Kandidaten-Rally.
Wir sehen, es gibt auch Szenarien, die ganz ohne Illuminaten auskommen. Kein US-Patriot (vgl. Pearl Harbor) hätte bei der 911-Story mitgespielt, auch W. nicht, wenn man mit einem ernsthaften Schaden gerechnet hätte. Ein kleines Attentat, ok. Die Rechnung ist nicht aufgegangen, Bush ist gescheitert.
Doch wie üblich bei Reichstagsbränden und Geheimdiplomatie, werden wir die Fakten niemals komplett zu sehen bekommen, bestenfalls wird man in ein paar Jahren mit den harmlosesten Dossiers rausrücken.
Ein paar Zeilen weiter oben unterstellte ich: »Kein US-Patriot hätte bei der 911-Story mitgespielt, wenn man mit einem ernsthaften Schaden gerechnet hätte«. Wenn wir uns allerdings die Pearl-Harbor-Story etwas näher anschauen, müssen wir entweder das Bild des US-Patrioten verwerfen oder den Begriff »ernsthafter Schaden« in den Köpfen selbiger Patrioten (und damit deren gesamte Wertestruktur) genauer betrachten.
Wir schreiben das Jahr 1939. Die ganze Welt lässt sich von einem
österreichischen Taugenix in einen großen Krieg manövrieren. So
jedenfalls lehrt es uns der gymnasiale Geschichtsunterricht.
Die ganze Welt? Nein! Ein Subkontinent
zwischen Nordatlantik und Pazifik hält sich aus dem Krieg heraus.
»Sollen
sich diese primitiven Europäer, die unsere Vorfahren zur Auswanderung getrieben haben, doch
killen, bis keiner mehr übrig ist«. Das Land ist groß und, trotz gerade mal
halbwegs überstandenem Wirtschafts-Crash, reich, unglaublich reich, und ein, zwei Jahrzehnte
in der industriellen Entwicklung voraus. Niemand plant dort, einen engen und rumpeligen
KdF-Wagen ohne Bremsen und Heizung für die Arbeiter zu bauen, denn es gab schon genug
Autos. Richtige Autos. Und die fahren auf richtigen Autobahnen, für deren Bau man keine
Zwangsarbeiter brauchte. An den Autobahnen gibt es Tankstellen, den Rohstoff für das Benzin
gibts im Land, und es gibt Raststätten mit sauberen Klos, guten Schlafgelegenheiten und damals
schon am Imbiss richtige Hackepeterbrötchen, Fritten, dazu Ketchup und Coca-Cola.
Natürlich produzieren die Arbeiter dort die modernsten Waffen, und der Krieg ist für manche Leute ein richtig gutes Geschäft. Auch für Geldverleiher. (vgl. Psalm David 109: »Fremde mögen seinen Erwerb rauben! Er soll niemanden haben, der ihm Gnade bewahrt, und keiner sei seinen Waisen gnädig.«) Ja, einige Amerikaner haben Hitler unterstützt, um Europa »egal wie« zu stabilisieren, amerikanische Juden gar haben ihm Geld gepumpt. Dennoch: Die offizielle Doktrin hieß: Amerika kümmert sich um Amerika. Und die Amerikaner wollten unter keinen Umständen in diesen Krieg involviert werden. Pazifismus hatte sich als logische Konsequenz einer evolutiv modernen Gesellschaft allgemein durchgesetzt. Man liebte das Poetische (Moonlight Serenade - Glenn Miller, Over The Rainbow - Judy Garland), man tanzte (Let's Dance - Benny Goodman), man hatte einfache Helden (Truck Driving Man - Terry Fell) und ließ sichs gerne gut gehen (Bei mir bist Du schön - Guy Lombardo).
Doch das Böse macht niemals Urlaub: Churchill war geradezu besessen darauf, die alte Kolonie mit in den Krieg zu ziehen. Amerikanische Juden beschwerten sich zu Recht darüber, dass man der Shoah¹ einfach nur zuschaute. Die Nachbarn im Westen (Japan) eroberten China und paktierten mit Hitler.
Wer weiß, was passiert wäre? Deutschland hätte gegen die UdSSR sowieso verloren, das ist gewiss, und wäre mit seinen eroberten Gebieten komplett an Stalin gefallen. Dagegen standen vorwiegend wirtschaftliche Interessen seitens der USA.
Die Geheimdienste liefen zu enormer Form auf. Einerseits trieben sich Diplomaten in Tokyo rum, andererseits wurde Japan überwacht bis unter die kaiserliche Unterhose. Die Angriffs-Option auf Pearl Harbor war bestens bekannt. Andererseits: Japan wusste, dass es gegen die USA kaum eine reelle Chance hatte, Japan verhandelte.
Franklin D. Roosevelt, schon zum Amtsantritt in Sachen UFO-Bedrohung seitens der CIA informiert, ändert die Strategie. Amerika wird sich einmischen, gewinnen. FDR ließ die diplomatischen Bemühungen Japan gegenüber stoppen. Er wusste, dass daraufhin Pearl Harbor angegriffen wird (vgl. The Incident¹): LET IT HAPPEN. Die US-Dienste hatten den Code der Japaner geknackt, wussten Tag und Minute des Angriffs, kannten alle Einzelheiten. Doch anscheinend war ein spektakulärer Kriegsgrund wichtiger als alles andere: Roosevelt hat ein paar tausend Militärs »geopfert« (in sehr wenig patriotischer Weise), und damit kippte die öffentliche Meinung in den USA: Der Kriegseintritt war nun mehrheitsfähig.
FDR hat 2500 Soldaten »geopfert«. Das steht fest.
In der Overkill-Rechnung des kalten Krieges zwischen den USA und der UdSSR lautete das Ergebnis: Wir haben die Erde zwar 50 mal zerstört, aber im Verhältnis der Wahrscheinlichkeiten überleben ein paar Amerikaner. Also: Sieg, egal um welchen Preis.
Insofern müssen wir auch davon ausgehen, dass die Opfer des Anschlags, der zum Vorwand des Neuen Kreuzzuges wurde, einkalkuliert waren, um endlich den Krieg gegen den angeblichen Terrorismus und für die neuen Quellen des Dollar Öl herhalten zu können.
Um den Geisteszustand der Führers der »Freien Welt« müssen wir uns also wirklich ernstlich sorgen.
Noch viel Spaß in 21. Jahrhundert.
Carl Amery:
Mathias Bröckers:
Andreas von Bülow
Victor Ostrovsky:
Gerhard Wisnewski
Allgemeine Sammlung, sehr viele Informationen, Gerüchte, Verschwörungstheorien zu Themen wie 11. September, Mossad, US-Politik, Weltpolitik:
Speziell zur Rolle des Mossad in den USA:
Links aus Bröckers' Buch (s.o.):
JK, 'Herlu'
¹ bezeichnet externe links, auf deren inhalt wir keinen einfluss haben.