10.12.2003 - Space Migration - Paleo Seti
Armin Risi über Dracos
Wie in sumerischen Texten (Boulay: »Flying Serpents and Dragons«) und in biblischen, so ist auch in altindisch-vedischen von Dracos die Rede.
Nicht nur zeitgenössische und biblische Szenarien erwähnen "Drachenmächte", sondern auch die vedischen. Die heilige Veda-Schrift namens 'Grimad-Bhâgavatam" beschreibt im letzten ihrer Cantos, im zwölften, wie (mittlerweile vor fünftausend Jahren) das gegenwärtige dunkle Zeitalter begann. [ ]
Drachenvölker
Damals, so beschreibt das Grimad-Bhâgavatam, wurde ein junger Brâhmana, der sich die Blöße des Stolzes gegeben hatte, von den negativen Mächten benutzt, um den letzten heiligen König hinterhältig aus der astralen Ebene zu attackieren (zu "verfluchen"). Als Folge davon konnte dieser König von einem mächtigen außerirdischen Wesen aus der Linie der Nâgas ("Schlangen": Drachenvölker, Drakonier, Reptiloide) ermordet werden.
Wie bereits erwähnt, verfügen diese Wesen über große magische Kräfte. Sie sind in der Lage, ihre körperliche Erscheinung zu ändern und zum Beispiel unter den Menschen als Menschen zu erscheinen. Genau dies tat auch der besagte Agent, ein Nâga-Fürst namens Taksaka. Er erschien in Menschengestalt auf der Erde und verschaffte sich durch Bestechung einen direkten Zugang zum König, den er dann mit seinen magischen Kräften tötete. Nach diesem extremen Kraftakt konnte der verwandelte Nâga-Kommandant seine Menschengestalt nicht mehr aufrechterhalten und fiel in seine ursprüngliche Nâga-Form zurück.
Mit letzter Kraft teleportierte er sich in seinen Stützpunkt zurück. Als die versammelten Brâhmana-Priester begannen, ihn mit durchdringenden Mantras zurückzurufen, um ihn durch ein Yajiia-Feuer zu töten, reichten seine Widerstandskräfte nicht mehr aus, und er musste bei einem Anführer der göttlichen Lichtwesen namens Indra Zuflucht suchen. Da Indra wußte, dass dies alles unter höherer Fügung geschah obwohl sich Taksaka dessen nicht bewusst war , gewährte er dem Nâga-Führer Zuflucht.
Dies ist keine Science-Fiction-Geschichte oder Star-Wars-Episode, sondern ein Kapitel aus einer jahrtausendealten Sanskritschrift: die Beschreibung, wie es den negativen Schlangenmächten vor fünftausend Jahren gelang, durch die Tötung des letzten heiligen Weltherrschers den spirituellen Schutzwall der Erde zu durchdringen und auf der Erde Fuß zu fassen.
Bemerkenswert ist auch, daß in dieser Sanskritdarstellung zweimal explizit das berühmte Wort Vimâna verwendet wird, das nichts anderes als Raumschiff oder "UFO" bedeutet. Die Beschreibungen der Quellentexte sind so eindeutig, dass sogar die Sanskritologen und Indologen dieses Wort einstimmig als "Raumschiff" oder "Himmelsgefährt" übersetzen.
Aus dem Grimad-Bhâgavatam wie auch aus der zitierten Apokalypse-Erklärung geht hervor, dass die negativen Einflüsse, die schon seit Jahrtausenden auf die Erde einwirken, direkt etwas mit außerirdischen Mächten zu tun haben, die mit Raumschiffen (Vimânas, UFOs) in Verbindung stehen.
Es folgt nun die gesamte Darstellung des Kali-yuga-Anfangs im Originalwortlaut:
Grimad-Bhâgavatam 12.6.11-28
Hört, mit welchem Ereignis das Kali-yuga auf der Erde eindrang
0 gelehrte Brâhmanas, das fliegende Schlangenwesen, der Nâga namens Taksaka, der von dem zornigen Brâhmana-Sohn gesandt worden war, begab sich auf die Erde, um den König zu töten.
Unterwegs entdeckte er Kagyapa Muni, der fähig war, den giftigen Einfluss dieser Schlangenwesen zu bekämpfen. Taksaka, die Schlange in Menschengestalt, bestach den Brâhmana Kagyapa mit wertvollen Geschenken, damit dieser ihn nicht aufhalte oder verrate oder sonstwie den König beschütze. Dann ging Taksaka, der jede beliebige Körpergestalt annehmen konnte (kama-rûpa), als Mensch getarnt zu König Parlksit und tötete ihn mit seinem Biss. Wesen im ganzen Universum schauten zu, wie der Körper des großen heiligen Königs (râja-rsi) schlagartig in Flammen aufging, ausgelöst durch das Gift des Reptils.
Ein furchtbarer Aufschrei der Klage erklang in allen Richtungen, auf der Erde (bhuvi) und im Weltall (khe). Alle Halbgötter, Asuras, Menschen und anderen Wesen erschauerten.
Als Pariksits Sohn, Maharaja Janamejaya, hörte, dass sein Vater von einem fliegenden Schlangenwesen getötet worden war, wurde er von Zorn überwältigt und hieß die Brâhmanas, eine mächtige Opferzeremonie zu starten, um durch das Feuer des Opfers alle Nâgas zu verbrennen. Als Taksaka sah, dass sogar die stärksten Schlangen ins lodernde Feuer dieses Schlangenopfers (sarpa-satra) fielen, fürchtete er sich [geschwächt nach seinem irdischen Einsatz mit Körperverwandlung] und suchte bei Indra, dem Kommandanten der Halbgötter, Zuflucht. Als König Janamejaya sah, dass Taksaka nicht ins Opferfeuer fiel, fragte er die Brâhmana-Priester: "Warum fällt Taksaka, die gemeinste der Schlangen, nicht ins Feuer und verbrennt?"
Die Brâhmana-Priester antworteten: "0 bester der Könige, Takeaka fällt nicht ins Feuer, weil er von Indra beschützt wird, bei dem er Zuflucht gesucht hat. Indra verhindert, dass er ins Feuer fällt."
Als Pariksits Sohn diese Erklärung vernahm, antwortete er mit großer Intelligenz: "Dann, O Brâhmanas, warum macht ihr nicht, dass Taksaka zusammen mit Indra ins Feuer fällt?"
Mit dieser Anweisung machten sich die mächtigen Brähmana-Priester daran, die Mantra-Formel zu beschwören, um Taksaka Zusammen mit Indra im Feuer zu opfern: takyagu patasveha sahendrena marutvata ("Taksaka, stürze sogleich vom Himmel ins Feuer, zusammen mit Indra und seiner ganzen Schar von Göttern!") Indra befand sich zu dieser Zeit in seinem Raumschiff zusammen mit Taksaka (sa-vimânah sa-taksaka). Plötzlich fühlte er, wie durch die Energie des Brâhmana-Mantras sein Raumschiff aus der Bahn geworfen wurde. Indra war bestürzt.
Brhaspati, der Sohn Aiigirû Munis und der Lehrer der Halbgötter, sah, wie Indra mit seinem Raumschiff, an dessen Bord Taksaka war (vimânena saha-taksakam) aus dem Weltraum (ambarat) stürzte. Sogleich ging er zu König Janarnejaya und sprach:
"0 Menschen-Indra (manuyya-indra), es ist nicht das Schicksal dieses Schlangenkönigs, von deiner Hand zu sterben, denn er hat vom Nektar der todlosen Halbgötter getrunken. Deshalb unterliegt er nicht den gewohnten Einflüssen von Alter und Tod. Das Leben und der Tod eines jeden Wesens und dessen Bestimmungsort im nächsten Leben werden allesamt vom Wesen selbst, durch seine Handlungen, verursacht. Deshalb, O König, kann man niemand anderem die Verantwortung zuschieben und sagen, dieser habe unser Glück und Leid verursacht. Wenn ein Wesen in der materiellen Welt von Schlangen, Dieben, von Feuer, Blitz, Hunger, Krankheit oder irgend etwas anderem getötet wird, ist das eine Reaktion auf die eigenen vergangenen Handlungen. Deshalb, O König, stell dieses Sarpa-satra ein, dessen Zweck es ist, anderen Lebewesen Schaden zuzufügen! Viele unschuldige Schlangen sind bereits in den Flammen umgekommen. In der Tat, alle Wesen müssen die unvorhergesehenen Konsequenzen ihrer vergangenen Handlungen erleiden".
Auf diese Weise angesprochen, antwortete Mahârâja Janamejaya: "So sei es!" Aus Respekt vor den Worten des hohen Besuchers, des großen Weisen (mahâ-rsi), befahl er die sofortige Beendigung des Schlangenopfers. Er ehrte Brhaspati, den wortgewandten Meister (vâk-pati), mit einer gebührenden Zeremonie.
aus: »Machtwechsel auf der Erde«
¹ bezeichnet externe links, auf deren inhalt wir keinen einfluss haben.