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  … künstlerisch – substanziell – kreativ …


kapitel iii:   Ideen formulieren

Literatur, Kunst und Satire analysieren (abgesehen von ihrem Unterhaltungseffekt, ohne den nichts geht: niemand liest ein langweiliges Buch) die Gegebenheiten und schaffen Perspektiven – mal düster, mal optimistisch, mal machbar, mal utopisch. Sie zeigen uns damit unser Spiegelbild, das wir brauchen, um zu entscheiden, ob alles gut ist, so wie es ist, oder ob wir etwas ändern wollen. Unter anderem ist hier unser SF-Workshop zu finden, ein Experiment, an dem jeder teilzunehmen kann …

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Inhalt Kapitel III


Kunst und Literatur – Dinge schaffen, die man eigentlich nicht braucht

Wir stellen z.B. Manfred Garstka vor, einen Maler, der bei Experimenten mit LSD teilgenommen hat, um zu sehen, ob Chemie die Kreativität steigern kann oder nicht. Wir laden euch ein, an unserem Projekt »SF-Workshop« mitzuwirken. Wir bieten euch die Möglichkeit, für vergleichsweise wenig Geld eure Werke zu publizieren, falls ihr welche habt. Katzengedichte nach vogonischer Art wären gut, aber wir wollen euch nicht rein reden.

Als Verein, der Literatur fördert, sind wir z.B. bei der Anmeldung bei ISBN, bei den Buchmessen und beim Vertriebssystem des Buchhandels einem Verlag gleichgestellt! Nur zu, fragen kostet nichts! Thematisch sind wir offen für alles, was irgendwie zu uns und zu unseren Vereinszielen passt. Allerdings brauchen wir entsprechend viel Zeit, wir machen das alles nur neben unseren sonstigen Tätigkeiten.

 


Literatur-Empfehlungen

Schon an den umfangreichen Literaturlisten zu den einzelnen Beiträgen erkennt ihr, dass einige Smile-ies Bücher besitzen   :o)

Literatur zu fördern ist eines der Vereinsziele, siehe oben. Deshalb beabsichtigen wir, dieses Thema in nächster Zukunft entsprechend auszuweiten.

Wie überall gilt: Beiträge und Vorschläge von Lesern unserer Seiten sind immer willkommen. Allerdings können wir aus rechtlichen Gründen nicht einfach irgendwelche gescanten Bücher hier veröffentlichen – nur Texte, die von den Autoren freigegeben sind.

Den »Trend«, einerseits die Autorenrechte durch globalen Diebstahl immer mehr zu verwässern und andererseits Großkonzerne für jeden Schmarrn abkassieren zu lassen (vgl. Software-Patente*), machen wir nicht mit.

(*) Besagte Software-Patente betreffen keineswegs nur komplette Programme oder Module als Gesamtheit, sondern auch so banale Dinge wie »grafische Darstellung von Zeitabläufen durch Fortschritts-Balken« oder »Darstellung von Menüpunkten nach Art von Karteikarten« – schon simple HTML-Webseiten können von diesem Schwachsinn betroffen sein: »Hervorhebung von Überschriften und Textmarkierungen durch farbig umrandete und hinterlegte Kästen« – Patent gehört uvw, vertreten durch Kanzlei xyz – und »schwupp« können wir dicht machen!