
Hier findet ihr aktuelle Hinweise und Neuigkeiten bei, von, mit
und ohne Smi²lenow e.V. allerdings erst nach und nach.
Wir bauen unsere Online-Präsenz neu auf, das dauert leider und ist viel Arbeit (und gleichzeitig die erste aktuelle Nachricht).
Nach Download und Anwendung eines 'App' konnten wir das iPad als Ersatz für eine abhanden gekommene Wasserwaage einsetzen und in der dadurch gewonnenen Zeit phantastische Bilder und Videos über ESA, Spitzer und Hubble anschauen, um anschließend beim knisternden virtuellen Kaminfeuer eine schöne Flasche Bier zu öffnen.
[Fotos Screenshots, Saurier-Lampe] ... (folgen)
[folgt]
Freundlicherweise hat uns Dr Hans Ulrich Gresch sein neues Buch »Hypnose Bewusstseinskontrolle Manipulation« zukommen lassen; wir danken ihm dafür. Es ist die überarbeitete Version von »Unsichtbare Ketten«, das u.a. hier als 'e-book' zu lesen war (bis das die an den Verlag gegebenen Rechte nicht mehr erlaubten). Herlu ist dabei, das Buch gründlich durchzulesen und wird eventuell eine Rezension verfassen. Vorab – wir als 'Smi²le-ies' finden es schade, dass Dr. Gresch das Thema »Mind Control« auf die Methoden reduziert, wodurch die politische Komponente zu kurz kommt. Erst durch den Blick auf die Täter und die Motive wird deutlich, dass es sich hierbei nicht nur um ein bizarres Phaenomen, um widerwärtige Auswüchse wissenschaftlicher Arroganz handelt, sondern um ein in großem Maßstab angelegtes und planmäßig durchgeführtes Verbrechen handelt.
Im Auftrag von Geheimdiensten und Regierungsbehörden (nebst kriminellen hermetischen Gesellschaften bzw. Überschneidungen derer mit offiziellen Organen) wurden Kinder eingesperrt, traumatisiert, zu Multiplen zerbrochen, um aus ihnen willenslose Mind-Control-Sklaven zu machen, zu perfekten Attentätern, Kurieren, Lockvögeln. Perfekt insofern, weil sie nach Verlust ihrer eigenen Persönlichkeit keine Erinnerung mehr haben und auf Schlüsselwörter (trigger) hin sofort 'programmierte' Anweisungen ausführen, deren sie sich selbst nicht bewusst sind.
Vgl. Claudia Mullen, Greenbaum Lectures / D.C. Hammond, Thomas Aquino, Cisco Wheeler
Wir wünschen Herrn Dr. Gresch alles Gute und hoffen, dass sein Buch dazu beiträgt, das Thema »Mind Control« über den Wahrnehmungshorizont der Öffentlichkeit zu heben.
Zum Ausklang hörten wir u.a. die »Drei Tornados« … »bunt sind die Bilder, schwarz ist das Programm« … immer wieder schön … allerdings auch traurig, wenn man sich überlegt, was zu durchaus repressiven Zeiten mit 'kaltem Krieg' und 'Rasterfahndung' (beinahe selbstvertändlich) gesungen werden durfte – heute undenkbar, selbstverständlich verboten … obwohl doch angeblich am 9./10.11.1989 die Freiheit gesiegt hat (oder wurde doch nur, wie der »advocatus diaboli« behauptet, eine lange Zeit bewährte Friedensgrenze zerstört?).
Mag sein, dass die Idee »Smi²le« zu spät oder zu früh kan – die Idee war, ist und bleibt richtig.
Weitere Idee zum Thema: Wie können wir iTunes & Co für unsere Themen nutzen, z.B. »Macht-Junkies« als e-book online stellen?
* technisches Thema: wie gewinnt man gegen die Monopolisten aus Redmont? Zusammenfassung: vieles, was eigentlich nicht geht, geht doch …
Vielleicht erstmal zur EDV es handelt sich um ein Fujitsu Stylistic 3500, das im Jahr 2001 für »geschenkte« 4000 Dollar herauskam. Es handelt sich um eine Art Display mit eingebautem Computer (Celeron Mobile 500, 256 MB RAM).
Man steckt ein USB-Hub mit Tastatur, Maus und USB-Speicher an und hat somit absolut kein Note-, Not- oder Net-Book-Feeling, sondern arbeitet wie an einer richtigen Groß-EDV. Das Ganze bei 1 1/2 kg und 22*28*2,5 cm. Die Festplatte wurde ersetzt (von Jakob) durch einen Adapter und eine CF-Chipkarte (2 GB), die aufgrund fehlender Mechanik trotz eigentlich höherer Zugriffszeiten sehr schnell ist. Natürlich läuft ein Unix-Derivat darauf, sonst wäre es ja höchstens ein PC: Dynebolic Dhoruba¹ 2.5.2, ein System, das für alte Rechner und wenig Speicher ausgelegt ist.
Damit gings dann zum Thema »Finanzkrise«. Dazu demnächst also mehr. Es ist in der Tat unglaublich, mit welchen Tricks der Kapitalismus sein überschrittenes Haltbarkeitsdatum verleugnet. Oder, wenn man das so sehen will, wie hier konkurrierende Systeme mit durchaus verschwörerischem Charakter sich gegenseitig nicht existierende Reichtümer abjagen. Smi²le wird *die* Analyse liefern, versprochen.
Auch diesmal hatte niemand einen Fotoapparat dabei, aber es gab immerhin eine kleine Spielzeug-Video-Camera, Panasonic S-7, die auch ohne nennenswertes Licht Fotos mit 640*480px machen kann zum Verwursten im Internet und für Bildschirm-Auflösung reicht das. Die Smi²le-Devise bleibt: Es muss auch Spaß machen.
Mitten in der Nacht klopfte jemand an die Tür meines Containers.
Auf Ceres ist das nicht unüblich, denn hier ist eigentlich immer Nacht.
Allerdings hatte ich geschlafen und war noch nicht ganz transdormiert, hatte also Bedenken, ob ich dem Besucher mein tatsächliches Aussehen zumuten könnte. »Moch lei auf, i bins, der Franz«, hörte ich den vermeintlichen Störenfried sagen. Also, der Franz, da konnte ich mich ja zeigen, wie ich war. Ich diffundierte also aus meiner Kova und nahm 20 Prozent Sichtbarkeit an, mehr ging nicht auf die Schnelle, und ließ den Franz herein. »Ich stör jo lei nur ungern, aber mir brauchan an Asturianer. Es isch wer gelonded mid so am Doyoda, unter voller Bewaffnung. Du musch uns helfen einkchesseln.«
Dazu muss man wissen, dass »Toyota« ein Schmähwort war für ausrangierte oder gar (mit voller Bewaffnung) geklaute Crafts der Space-Forces der United Planets of America (SFUP). Mit Leuten, die so unterwegs sind, ist schlecht Kirschen essen (wohl kaum ein Zufall, dass der Name des Planetoiden »Ceres« und das französische Wort für Kirschen, »Cerises«, eng verwandt sind).
»Schon wieder so einer? Na, den werden wir schon los. Was meinst du, was will er?« »Ongeblich tankchen und einkchaufen. Ober mehr wird er nicht mochen dürfen, solche Leute wollen wir hier nicht.« »Meinst du, der Bademantel reicht? Ich bin noch nicht ganz in Form, nicht dass man das sieht? « »Jo jo, kchomm nur.«
Asturianer haben telepatische Gaben, mit denen sie u.a. Störenfriede außer Kraft setzen können. Im wahrsten Sinne des Wortes also ohne Waffen, Kampfsport und ähnlichen Scheiß.
Beim Smile-Treffen im März 2008 haben wir beschlossen, eine Abwandlung des SF-Workshops ins Leben zu rufen: Statt gemeinsam eine Geschichte zu schreiben, wollen wir euch dazu gewinnen, kleine Geschichten zu schreiben, die dann vielleicht einmal gesammelt herausgegeben werden können. Als Rahmen haben wir die Gaststätte eines fiktiven kosmischen Rastplatzes im Kuiper-Belt vorgegeben. Die Geschichten werden dort erzählt, handeln dort, oder gehen von dort aus bzw. enden dort. Alles andere ist offen.
Zuerst in aller Kürze: Andy, Bundyman und Jakob trafen sich mit Herlu in der Garage und im Atelier. Neben Besichtigungstouren durch den örtlichen Einzelhandel besprachen wir einige ernsthafte und auch lustige Themen. Natürlich sprachen wir auch über Ritchy, der in Darmstadt auch ein Smile-Treffen abgehalten hatte und sicher gerne dabei gewesen wäre.
Der Neuaufbau unserer Web-Präsenz war eines unserer Themen; wir begutachteten Entwürfe und beschlossen, dass die ersten Teile so online gehen sollen (wie geschehen am 16. April 2008). Klar war/ist, dass das viel Arbeit bedeutet und nicht von jetzt auf nachher fertig wird.
Wir haben beschlossen, den Science-Fiction-Workshop mit einem neuen Thema wieder aufleben zu lassen: Wir wollen nun Kurzgeschichten sammeln, die in einer Art interstellarer Autobahnraststätte etwa im Kuiper-Belt handeln sollen. Diese Vorgabe schafft genug Freiheit, dass mehrere Leute mit unterschiedlichen Ideen hier zusammen wirken können.
Dennoch betrachten wir das Treffen als sehr produktiv!
Unser Freund
ist im Juni 2006 gestorben.
Als er ohne jede Ankündigung nicht mehr in seinen geliebten Newsgroups auftauchte, dachten wir erst an die üblichen Probleme unserer glorreichen Hartz-IV-Welt, zumal das Telefon abgemeldet war und wir von seiner Frau ebenfalls nichts hörten.
Ein halbes Jahr später haben wir nun die traurige Gewissheit.
Andy, Herlu, Jakob
und
die anderen Smileys
Unsere Weblogs sind ab sofort besser lesbar, nachdem es gelang, die Format-Vorlagen des Script zu überlisten. »Widerstand braucht Phantasie«
Jakob stellt den/die/das ›Prieview‹ des neuen Website-Layout vor, der/die/das den inzwischen verbreiteten größeren TFT-Monitoren Rechnung trägt. TFT-Monitore können auch Zwischentöne darstellen, nicht nur knallige Farben …
Nach Server-Upgrade sind auf dessen ausdrücklichen Wunsch nun Lieder von Ritchy Trumpfhellers Band »Crystal Ball« online (s. Inhaltsverzeichnis / Download). Die Namen der Titel sind leider verloren gegangen.
Genauso wie bestimmte Themen monopolisiert sind siehe »UFO« und Billy Meier oder Psychiatrie-Kritik und Scientology , ebenso Informationsquellen (CNN, Springer), Gewinne sowieso, wollen bestimmte Leute das Spiel bis zum Äußersten ausreizen und nach Möglichkeit alles über Lizenzgebühren quasi-monopolisieren nicht viel anders als mittelalterliche Zünfte.
An dieser Stelle geht es darum, welche Browser den neuen HTML-5-Standard unterstützen. Der Film selbst steht mit Smi²le eher nichts zu tun, das ist aber egal.